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painting-white-red-wall-chair, Und-Oder-Nicht Ketten auflösen

Und oder nicht doch!

Mich beschleicht ein Verdacht – in der agilen Kommunikation, die weitreichende Wirkung (und auch schon von einer anderen Sicht, der eines PO in Scrum, schon beleuchtet wurde) hat. Ich schrieb über Priorisieren und den Konjunktiv, der dem Produktiv sein Feind sein ist.
Der Konjunktiv ist das eine – ich habe mich (selbst) öfter dabei erwischt, dass ich Wortketten mit UND oder ODER bilde und in der Krönung auch noch NICHT einbaue. (Das ist so eine Wortkette).

Die glorreichen 7 Bedürfnisse wahrnehmen)

Die glorreichen 7 Beduerfnisse

Die glorreichen 7 (Bedürfnisse) – Veränderungen agil und intrinsisch motiviert erleben. Das Ziel, mit agilen Methoden zu arbeiten, um eine Transformation zu stemmen, ist Entwicklung des Systems (grob gesagt die Orga) und gleichzeitig der Menschen (die da drin stecken und interagieren). Es geht es um die 7 Bedürfnisse eines jeden Einzelnen. Nur am Rand betrachtet auch zur Führung, um zielgerichtete Aktionen zu starten. Auf Führung als solches werde ich hier nicht weiter eingehen, weil auch ein Leader – nur ein Mensch mit Bedürfnissen ist. „Fühlen Sie sich ruhig angesprochen, Herr x-Leiter.“

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Geister-Gespenster-Party PRO einer sieht hin und erkennt Agile Angst aktiv auflösen und wie es geht

Agile Angst aktiv angehen

In diesem Artikel beschäftige ich mich im Kontext der Agilität mit den Wurzeln des Verhaltens von Menschen, die in eine Transformation (Change) geführt werden, diesen durchleben und vor allem, welche wirklichen Hinderungsgründe ein Scheitern begünstigen. Hier habe ich Zusammenhänge im Verhalten gesehen, um ca. 80% a) aller Fälle und b) der möglichen Thementiefe abzudecken. Deshalb habe ich hier etwas lesenswertes zusammengetragen, die in der alltägliche Praxis häufig auftreten und meine vergangenen Erkenntnisse (recht klar) bestätigen. Also: Nachvollziehbare Denkanstösse.

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break the LOOP - 1st Priciple reasoning anwenden, um LOOPS zu verlassen

Knowledge Cookie: 1st Priciple reasoning

Oft gehört, öfter postuliert: Es sollen die richtigen Fragen gestellt werden. Es soll das Thema „anders“ beleuchtet werden. Hmm, schön und gut, und bitte wie genau (geht das)? Mit First Principle Reasoning. Bisher (und oft plakatiert) wurden Lösungen auf Basis ZUM Vergleich auf bestehendem Wissen entwickelt. In meiner Welt entstanden dann nur minimal anderen Lösungen. Der Ansatz ist, sich AUS dem Rahmen zu bewegen, der vermeindlich (oder behauptet) vorgegeben war – und eigentlich wissen wir es schon lange: vor kopieren kommt das Kapieren!

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Und oder nicht doch!

Mich beschleicht ein Verdacht – in der agilen Kommunikation, die weitreichende Wirkung (und auch schon von einer anderen Sicht, der eines PO in Scrum, schon beleuchtet wurde) hat. Ich schrieb über Priorisieren und den Konjunktiv, der dem Produktiv sein Feind sein ist.
Der Konjunktiv ist das eine – ich habe mich (selbst) öfter dabei erwischt, dass ich Wortketten mit UND oder ODER bilde und in der Krönung auch noch NICHT einbaue. (Das ist so eine Wortkette).

Der Konjunktiv ist dem Produktiv … Dieser als Nebelkerze manipuliert regulativ

Der Konjunktiv ist dem Produktiv …

Auch wenn man, ich, Sie, sich prima hinter dem Konjunktiv verstecken kann – es hilft nicht. Weder dem Empfänger Ihrer Kommunikation, noch Ihnen direkt. Kommunikationstechnisch in Verbindung mit der eigenen Psychologie steckt im Konjunktiv eine verbale und später memorisierbare Konstruktion, deren Anstieg in der Quantität die Qualität leiden lässt und mit Zunahme der Menge, da es alles irgendwie Versprechen sind, seelische Schmerzen verursacht. Wie viele Versprechen, die Sie mit Konjunktiven gestapelt haben, können Sie wirklich einlösen? Entgehen Sie dieser sprachlichen Unart und werden Sie konkret.

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Agile Transformation alles Neu Fluch oder Segen - nur den Apfel anmalen reicht nicht

Agile Transformation – immer?

Sie überlegen, Ihre Organisation agiler aufzustellen? Oder sind mitten drin? Lesen Sie diesen Beitrag, denn er könnte Ihr Unternehmen vor teuren Fehlern bewahren. Mir ist wichtig, daß es nicht entweder-oder sein kann und ich reflektiere Eindrücke und eigene Erfahrungen, die genau das beweisen. Alles hat seinen Sinn – im richtigen Maß, in Kombination mit bewährten und dem gesunden Menschenverstand – und der ist sehr agil.

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TÜV-Antik letzte Jahrhundert. Kann der TÜV agile?

Knowledge Cookie: Kann der TÜV agile?

Knowledge Coockies – kleine Denkanstöße, oft mit einer eingewobenen Meta-Botschhaft in eine Geschichte. Diese Denkanstöße sollen einerseits auf ein Thema vorbereiten, andererseits bestehendes Wissen, auch auf eine denkwürdige oder humorvolle Art, wieder Schwung oder neuen Schwung in die Agilität bringen. Denn Agile ist nicht nur schnell, sondern wendig.

Entscheidung und Irrtümer sind immer (- dabei) … richtige Neugier verbessert Entscheidungen Entscheidungen (verfehlt) treffen?

Gute Entscheidung – hinterfragt

Eine gute Entscheidung treffen ist das permanente Abwägen zwischen dem Guten und dem Besseren. Und, es ist immer ein JA für etwas und (vermutet oder anerzogen, leider) ein NEIN für etwas anderes. Das sage ich so. Was hilft? Hinter- Fragen. Und was steckt drin in dem Wort entscheiden? Die Bereitschaft, sich genau damit auseinander zusetzen (oder sollte ich sagen: zusammenzusetzen?), wird nur halb- und manchmal -herzig aufgegriffen. Gute Fragen und selbst beantworten – hilft.

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