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Offensichtlich faktisch praktisch

Praxisfakten: offensichtlich

2 Grundsätze leiten mein Handeln. Einerseits mein Motto: „Agilität ist Exploration mit Irrtümern.“ und andererseits: „Facts are good advisors.“ Was das bedeutet und die Klarheit darüber kam offensichtlich, dann faktisch, etwas später. Wie praktisch.

Offensichtlich faktisch praktisch 1

Hinter welcher Tür finde ich was?

Nachdem ich viele Irrtümer gesehen, gehört oder live miterlebt habe,
fällt mir der Satz meines Lehrers, einem Holländer, wieder ein. „Let them fail.“

Ein Satz mit Reichweite und Konsequenzen, die sich später auflösten. Mit Logik. Diese Stufe musste ich erstmal nehmen. Heute weiß ich, warum. Dieses Warum prägt mein Handeln. Als Consultant und Agilist. Kommen Sie mit auf eine kleine Geschichte … einfach (dr-) aufklicken.

Die, (m)eine Geschichte

Das Motiv
Offensichtlich faktisch praktisch 2

Die Logik in Stufen …

werden erst sichtbar, wenn man sie gegangen ist.

Ver Rückt?

Nein, nicht verrückt, sondern offensichtlich.

Faktisch

Praktisch

Fangen wir vorne an. „Wer sind Sie und was können Sie?“ Mit solchen oder ähnlichen Fragen ist jeder schon einmal in seinem Leben konfrontiert worden. Nicht nur ich selbst, sondern auch bei meiner Arbeit, wenn es um Coaching, Teambildung oder Projektleitung geht. Teams leisten viel besser, wenn ein ausreichende Diversität vorhanden ist. Damit sind weder Geschlecht, Kultur oder Ethnie gemeint. Sondern: Wie jemand tickt. Wo seine Präferenzen sind. Welche seiner Einstellungen sein Handeln prägen. Ich betone: Seins. Nicht meins. Kurz: Was geht und was nicht geht. In seiner Welt.

Es geht um individuellen Neigungen, Kompetenzen und Potenziale, die ja bekanntlich nicht auf einer Visitenkarte stehen. Und hier fangen die ersten Irrtümer an, weil zu wenig Fakten geschaffen werden. Erst Fakten schaffen Grundlagen, mit denen man ehrlich arbeiten kann. Das ist eine solide Basis. Wo möchten Sie selbst, mit Ihrem Team oder Projekt hin, wenn Sie nicht wissen, von wo aus Sie starten? Diese Frage spiegelt meinen praktischen Ansatz wieder.

Faktisch

Um mit Menschen und Organisationen vernünftig, wertschätzend und nachhaltig arbeiten zu können, hat sich in Laufe meiner Entwicklung immer deutlicher herausgestellt, dass ein Großteil der zugrundeliegenden Informationen einfach nur Annahmen und somit Wunschdenken sind. Warum wird selten ein Test mit Fakten durchgeführt? Warum nicht regelmäßig? Wieso wird zu wenig faktisch praktisch gedacht? Warum werden Beziehungen und Abhängigkeiten, z.B. in Teams oder Organisationen, nur selten erhoben und statistisch verfolgt? Wie soll irgend was von welchem Ausgangspunkt abgeleitet werden, um zu erkennen, ob sich ein Wert von vorher zu nachher verbessert hat? Aus meiner Sicht gilt es, 3 Fehler zu vermeiden:

3 Basisfehler

Wunsch vs. Fakt

Wünschen kann und darf ich viel und ob das dann auch so eintritt, ist die Kehrseite der Münze. Jeder Mensch hat seine eigenen Wünsche und das ist auch gut so. Zu oft stelle ich während der Arbeit 3 Basisfehler fest. Einerseits einen Start mit rudimentären bis falschen Daten (was Halbwissen genannt wird). Die andere Hälfte basiert auf geschäftsgetriebenem Wunschdenken.
Wünsche sind gut, werden aber gerne mit Zielen verwechselt. Ziele sind auch keine Realitäten, denn Ziele liegen immer in der Zukunft und Realitäten sind im hier und jetzt. Somit sind Wünsche mehr oder weniger Halluzinationen – hinter den Zielen. In der agilen Welt schafft OKR da schon eine gute Abgrenzung. Und mit viel Respekt gegenüber der Agilität: Ein Sprint in Scrum ist weniger ein Ziel als mehr ein Wunsch, sofern die 3 Basisfehler nicht vermieden werden.

Der dritte Fehler ist das Ausblenden des Faktors Zeit, die oft zu kurz bemessen oder fehlinterpretiert wird. 2 Dinge sind statistisch bewiesen: Einerseits Parkinsons Law (ausgoogeln) und die Erkenntnis, das grob um die 60% aller Projekte die Ziele Zeit, Budget und Qualität nicht eingehalten wurden. Was wurde daraus gelernt? Wenn überhaupt, wenig Im Vergleich zu den Potentialen).

Strukturen

Ich selbst bin zu oft, jetzt nicht mehr, darüber ins Straucheln gekommen. Die Denkstrukturen, die immer wieder Korrelation und Kausalität verwechseln lassen, sind sehr tief verankert. Selbst ein rudimentäres Wissen um die Zeit, wie lange ein Prozess oder eine Transformation dauert, wird sach- und emotionsgetrieben gerne erst wegignoriert und / oder dann mit Nachdruck wegdiskutiert. Viele Meetings haben diese Thema … und eine Motivation hin zu irgend etwas, z. B. Zielen, entsteht dadurch auch nicht. Wirkliche Ziele entstehen z. B. durch:

  • Hansei – die Kunst der ehrlichen Selbstreflexion. Eine Retro ist dagegen nur eine oberflächliche Kopie.
  • Ikigai – wie man die „wahre Berufung“ im Leben findet. Eltern, Lehrer und Uni vermitteln es nicht. Das ist eigene Arbeit.
  • Kaizen – die schrittweise Verbesserung zum Erfolg. Die Asiaten wissen aus guten Grund: In kleinen, aber stetigen Schritten.

Allein die Korrektur der oft beobachteten 3 Basisfehler kann die Erfolgsaussichten auf eine wirksame Verbesserung (Modifikation) der Firma, eines Teams – das geht runter bis zur einzelnen Person – um bis zu 45% – mit der richtigen Technik – steigern. Warum? Alleine schon 35% halte ich für erstrebenswert! Ein Optimum kann nie erreicht werden. Und darin liegt mein eigenes Warum! Warum …

erst testen

Tests für Daten

… Daten zu erheben. Ich lege vor. Meine Big 5 sind ein Fakt, damit Sie sich ein Bild machen können (später dazu mehr.) Und um Teams zu bilden oder Menschen zu verbessern, sind derartiges Tests (Big 5, DISQ©, u.v.a.m.) immer gut, weil sie das Fundament der eigentlichen Arbeit bilden. Es soll etwas verbessert werden und jetzt kommt schon die nächste Fehlannahme: Weil jemand anderes(!) es so will. Die Geschäftsleitung, der Vorgesetzte oder ein erweiterter Rahmen um eine neu aufgetretene Situation. Fakt ist: Es ist ein anderer. Und was ist mit dem Wollen, also dem Antrieb des Einzelnen?

Sachstand und Widerstand

Finde ich hier weder Motivation noch eine Einsicht zur Notwendigkeit, wird jeder Versuch einer Modifikation, die Energie kostet, mindestens zu Beginn, mit einer gleichartigen Energie abgelehnt. Coaching, Training und aktive Modifikation werden (Dysfunctions of a Team) mit Wiederstand belegt, der sich in antrainiertem Verhalten aus dem Lebens- oder Businesskontext, den ureigenen Glaubenssätzen und den fehlgeleiteten Erwartungen eigener Überzeugungen oder anderer ergibt und hartnäckig speist.

Ein weiteres Fakt ist: Das kann zu einem Kampf auf mehreren Ebenen (Vorgesetzter, Organisation, aber auch nach innen zu sich selbst) führen. Das sind nicht meine Schauplätze.

dann gewinnen

Si-So vermeiden

Ich teste Agilität und Veränderungswille zu Beginn aus, um Basisdaten darüber zu gewinnen. Ich habe erkannt, dass Daten keine Informationen sind, die Interpretationen valide stützen können. In der IT gibt es das „siso“-Prinzip, was auch hier eine wichtige Anwendung findet. Nur mit den richtigen Interpreationen können weiterreichende Modifikationen sinnvoll gesteuert werden. Und das nicht nur zu Beginn, sondern auch zwischendurch, um eine Positionsbestimmung zu erhalten.

Das ist mein Job. Ich verbessere mit Coaching. Ich vermittle Wissen. Ich löse Probleme. Auf Basis von Fakten. Diese entstehen durch Daten, basieren auf Tests, auf Statistik und auf den neuesten Erkenntnissen der Hirn-, Lern- Kognitions- und Verhaltensforschung.

Vier Elemente, die untrennbar verbunden sind. Die Ihnen ab sofort weiter helfen, indem eine Grundlage an der Basis geschaffen wird. Das lege ich Ihnen vor. Ich werte aus und berate, welche Interpretationen in diesen Vorlagen nicht nur möglich, sondern auch machbar sind. Mittels Erfahrung und Heuristik werden Basisfehler im Ansatz vermieden.

Die Entscheidung, was Sie damit machen, bleibt Ihnen überlassen. Ich selbst bewerte nicht (es sei denn, es wird gefordert). Jedes Ergebnis ist erstmal so, wie es ist. Denn: Ein Test sagt nur dann etwas aus, wenn die erhobenen Daten zu Informationen werden und im Kontext der Anforderungen und des definierten Ziel einen klaren Start- und Standpunkt dokumentieren. Das ist die eigentliche Interpretation, die ein verbesserndes Handeln, das zielgerichtet sein sollte, überhaupt erst ermöglicht.

ist integriert
Offensichtlich faktisch praktisch 3

… der Inhalt entscheidet.

genau der Inhalt, den man auf dem Weg eingesteckt hat.

verrückt?

Fakten auf den Tisch

Bin ich ver- rückt? Also von der Norm abgewichen, habe ich mich davon entfernt, mich also selbst verrückt? Nein. Ich arbeite so als Coach, Consultant und Agilist, weil ich davonüberzeugt davon bin. Ich nutze wirksame Tools, weil ich überzeugt davon bin. Ich berate mit gesicherten Erkenntnissen. Diese liefern unter anderem: Persönlichkeitstests. Und wieder: Warum?

Tests liefern schnell und einfach die Daten, aus denen Informationen gewonnen werden, um auf Basis dieser Erkenntnisse gute Entscheidungen zu treffen. Auch bessere Entscheidungen sind gewollt und möglich. Das brauche Sie im Teambulding oder wenn es um strategische Entscheidungen geht, die langfristig wirksam sein sollen. Ich bin überzeugt: Das ist Ihr Anliegen. Natürlich müssen Scrum, KANBAN und agile Transformationen „irgendwie“ laufen. Wenn Sie diese zum Laufen bringen, ist es Ihr Verdienst.

Deshalb biete ich Ihnen zum Verständnis meine eigenen Testergebnisse an. So starte ich in Setup-Funktionen, aber auch genauso – mit diesen und weitaus mächtigeren Tools – zur laufenden Kontrolle einer Verbesserung. Sie sehen und Sie werde beurteilen können, ich bin Ihr Coach:

Mein ausgeprägtester Big 5-Wert ist Offenheit für Neues. Die Offenheit im Big 5 Persönlichkeitstest steht für die Offenheit für Neues und Beschäftigung mit geistigen Themen. Kunst, Neugier, ungewöhnliche Ideen, Abenteuer oder ausgeprägte Fantasie sind typische Eigenschaften von Menschen mit einem hohen Wert im Segment Offenheit.

5 Gründe

Mein bester Wert: Offenheit für Neues.

Die Offenheit im Persönlichkeitstest Big 5 steht für „Open Mind“, also für Neues und Beschäftigung mit geistigen Themen. Typische Eigenschaften sind Neugier, ungewöhnliche Ideen, Abenteuer, etwas ausgeprägte Fantasie, aber auch Kunst. (ID 61f416298c48930009ff34a4)

Diese Menschen wie ich, probieren neue Dinge aus und sind oft die Kreativen. Sie sind innovativ, haben einen guten Zugang zu ihrer Gefühlswelt und verfügen über eine rege Fantasie. Sie vertreten meist auch eher unkonventionelle Überzeugungen oder Einstellungen. Zum Beispiel diese: Warum nicht etablierte, aber alt hergebrachten Prozesse nicht nur im Inhalt, sondern auch im kontextuellen Rahmen hinterfragen? Ein typisches Verhalten für Menschen, die etwas bewegen wollen.

Vier weitere Dimensionen

In Summe werden neben 91 Punkten Offenheit (die auch Liberalismus beinhalten) noch 4 weitere Dimensionen beleuchtet. Die Offenheit steht auch für Eigenschaften wie intellektuell, wissbegierig, fantasievoll, hohe Abstaktion, experimentierfreudig und innovativ.

-> Verträglichkeit (83 Punkte)

-> Extraversion (86 Punkte)

-> Gewissenhaftigkeit (94 Punkte)

-> und Neurotizismus (52 Punkte)

Big 5: Alle Werte

Offenheit
Extraversion
Neurozitismus
Verträglichkeit
Gewissenhaft

So weit die Übersicht – es gibt noch weitere, interessante Ergebnisse in meinem Big 5-Test: Sie wollen wissen, wie sich diese Zahlen zusammensetzen? Weiter mit Fakten. Und vorher:

Das DISC-Modell

Dieses Modell zeigt auf einer Skala 4 Felder, die eine Präferenz darstellen. Das sind:

-> Dominant (mehr oder weniger)
-> Initiativ (mehr oder weniger)
-> Gewissenhaft (mehr oder weniger)
-> und stetig (mehr oder weniger)

Daraus ergeben sich 4 weitere Ableitungen:
Die Kombination D mit I (horizontal rechts ) ist mehr extrovertiert, die Kombination D mit S ist mehr introvertiert (vertikal unten).

… zeigt meine Prägung:

Offensichtlich faktisch praktisch 4

Ich stehe im
gelben Sektor.

Ebenso lässt sich ablesen, dass die Kombination D und C mehr aufgabenorientiert denkt und arbeitet und die Kombination I und S ist stärker sozialorientiert ausgeprägt. Zu den Details …


mit Fakten

Schlüssel der Dimensionen

Im Big 5-Test gibt es 5 Dimensionen. Diese 5 Dimensionen schlüsseln sich weiter auf. Hier eine schnelle Übersicht mit den jeweiligen Punktwerten:

DimensionFacetten
Offenheit– Imagination (15)
– Künstlerisches Interesse (15)
– Emotionalität (16)
– Abenteuerlust (14)
– Intellekt (17)
– Liberalismus (14)
Extraversion– Freundlichkeit (16)
– Geselligkeit (16)
– Durchsetzungskraft (16)
– Tatendrang (10)
– Risikobereitschaft (12)
– Heiterheit (16)
Neurozitismus– Angst (8)
– Wut (7)
– Depression (8)
– Selbstbewusstsein (10)
– Triebhaftigkeit (8)
– Empfindlichkeit (10)
Verträglichkeit– Vertrauen (15)
– Moral (15)
– Altruismus (15)
– Kooperation (15)
– Bescheidenheit (11)
– Sympathie (13)
Gewissenhaftigkeit– Kompetenz (16)
– Ordnungsliebe (16)
– Pflichtbewusstsein (16)

– Leistungsstreben (16)
– Besonnenheit (14)

Hier ist somit der Beleg, dass mir Sie in Person, die Menschen, das Team und die Strukturen wichtig sind. Der Mensch, der alles baut und erschafft, ist der Mittelpunkt.

die belegen

zu dem Big 5-Test:

Bedeutung des Ergebnisses:

Die Big 5 erfassen einen großen Teil der menschlichen Persönlichkeit. Logisch, es gibt blinde Stellen und doch sind diese Werte verlässlich mit diesem Test einzuschätzen. Die Werte basieren auf einer Normalverteilung, d.h. die meisten Menschen befinden sich ~ungefähr~ in der Mitte – der Balance – zwischen einer hohen und niedrigen Ausprägung.

Je höher oder niedriger die Ausprägung in einem Faktor ausfällt, desto weniger Menschen gibt es mit dieser entsprechenden Ausprägung. Haben Sie eine hohe/sehr hohe oder niedrige/sehr niedrige Ausprägung, so unterscheiden Sie sich in diesem Faktor deutlich von den meisten anderen Menschen. Liegen Sie in der Mitte, so sind Sie im allgemeinen Durchschnitt.

Gefährlich ist es, hier aus den Verteilungen eine Bewertung wie besser oder schlechter – so wie wir es alle mal gelernt haben – zu interpretieren. Ein kluger Coach hat gesagt: „Persönliches Glück und Zufriedenheit hören auf, wenn Angst und Vergleich anfangen.“ Das ist ein Grundübel. Das jemand bei allen fünf Faktoren genau in der Mitte liegt, ist dennoch äußerst selten.

Die Ausprägungen in den fünf genannten Merkmalen der Big 5 verändern sich im Lauf des Lebens nur relativ gering. Nach aktuellem Forschungsstand geht man davon aus, dass diese Merkmale zu etwa 50-60% durch die Gene bestimmt, also angeboren sind. Das heißt ganz konkret: Um die 40% der eigenen Persönlichkeit können angepasst werden. Und da setzte ich an!

Eine erfolgreiche Veränderung kann im Normalfall nur langfristig und innerhalb eines gewissen Rahmens erfolgen. Zu groß sind psychische Stabilitäten, Glaubenssätze und Werte eines Einzelnen. Losgelöst, ob diese einem, Ihnen oder mir, gefallen oder nicht. Gefallen ist hier nicht der richtige Parameter. Jeder Einzelne kämpft jeden Tag mit seinem biochemischen und sozialen Widerstand, mit sich selbst, sich aus eigener Motivation zu verändern. Das zwingende Ereignis wird zwar erkannt und vielleicht auch thematisiert, aber warum ins Handeln kommen, wenn es doch ohne Veränderung so schön einfach ist?

Auch sollten Sie diese Ergebnisse, hier die bis zu 60%, nicht als in Stein gemeißelt betrachten, sondern als eine allgemeine Richtungsangabe der eigenen Persönlichkeit. Es ist hilfreich, zu wissen, wie man tickt.

© 2021 by Jörg C. Kopitzke

Jetzt kennen Sie mein Motiv. Sie haben alles gesehen? Sie wissen jetzt, wie ich ticke und arbeite. Deshalb ist es mir wichtig, zu wissen, wie mein Gegenüber tickt. Falls der Gegenüber nicht weiß, dann helfe ich gerne. Mit diesen Tests – und ich kenne noch mehr.

Viele Experten, die sich wirklich mit dem Thema beschäftigt haben, sind sich nicht nur einig, sondern auch sicher: Wir scheitern nicht an der Realität, also an den Fakten (mein Part), sondern an den multiplen und subjektiven Wahrnehmungen darüber, den verhärteten Vorurteilen und den leider oft gebeugten oder überzogenen Erwartungen., die nicht selten ihre Quelle mit Befindlichkeiten und Ungeduld ausdrücken.  

Das ist mein Service, der jetzt offensichtlich ist: Ich helfe Ihnen, Organisationen und Teams, mit validen Testdaten deutlich sicherer in die Agilität zu gehen bzw. die bereits vorhandene Agilität stabiler auszubauen.

Der Tisch als Denkraum

Der FAQ-Tisch (also der Arbeitstisch), besser gesagt, Impressionen aus meinem Office mit 2 voll ausgestatteten Videoplätzen – ganz prak -Tisch.

Titel Agile Focus reloaded v5, Small

Der Denkraum als Freiraum:
Arbeit, Video, Fokus und Impressionen

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Agilität lebt von Zeremonien. Und braucht Protokolle, Ergebnisse und Fakten

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Dinge, Entscheidungen und Planungen sind flüchtig. Andere mutmaßen darüber, ich dokumentiere und nehme (es) auf.

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Fokus ist nicht der Hintergrund. MICRO.Scaling ist vorne, sicher, stabil. Und somit skalierbar.

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Titelbild 2 Agile Focus reloaded v5, Small

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Ich bin frei im Denkraum – für Sie!

  • Jetzt nachhaltig und mit Agile starten
  • Prinzipien & Werte manifestieren
  • Agilität eindeutiger stabilisieren
  • Blockaden und Hintergründe verstehen
  • Transformation reflektiv aufbauen
  • Sparen Sie sich die Hälfte bekannter Fehler
  • Menschen werden überzeugt, nicht überredet
  • Ich trenne Sinn vom Unsinn: Das ist Fokus
  • Ihre Teams werden bessere Fragen stellen
  • Einzelcoachings multiplizieren und skalieren

(Muster-) Werksvertrag zum Download

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