Change

Die glorreichen 7 Bedürfnisse wahrnehmen)

Die glorreichen 7 Beduerfnisse

Die glorreichen 7 (Bedürfnisse) – Veränderungen agil und intrinsisch motiviert erleben. Das Ziel, mit agilen Methoden zu arbeiten, um eine Transformation zu stemmen, ist Entwicklung des Systems (grob gesagt die Orga) und gleichzeitig der Menschen (die da drin stecken und interagieren). Es geht es um die 7 Bedürfnisse eines jeden Einzelnen. Nur am Rand betrachtet auch zur Führung, um zielgerichtete Aktionen zu starten. Auf Führung als solches werde ich hier nicht weiter eingehen, weil auch ein Leader – nur ein Mensch mit Bedürfnissen ist. „Fühlen Sie sich ruhig angesprochen, Herr x-Leiter.“

Äpfel kosten Geld.

Mit Geld kaufe ich Äpfel

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Sie brauchen (mehr) eigene Drogen, Schaltkreise der Motivation

Sie brauchen (mehr) eigene Drogen

Das Glück – als nächste Stufe Orgasmus: ein Stück leckeren Kuchen oder die Edelbitter-Chocolade mit Chili-Kirsch-Füllung mit 80% Kakao. Oder einfacher: Das Kaltgetränk (Wasser) und die Erleichterung nach dem Sport oder mentale Ruhe (Medidation, “Wasser-starren”) nach einem echt stressigen Arbeitstag. Doch Halt: Was hat das mit Change oder Agile zu tun? Sehr viel und lesen Sie selbst – insbesondere bis zum Schluss. Die Schaltkreise (etwas ungenau, aber hier ausreichend) und Taktgeber sind im Hirn und steuern – mehr als uns lieb ist. Das, befreit, kann zum agilen Vorteil genutzt werden.

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Der Konjunktiv ist dem Produktiv … Dieser als Nebelkerze manipuliert regulativ

Der Konjunktiv ist dem Produktiv …

Auch wenn man, ich, Sie, sich prima hinter dem Konjunktiv verstecken kann – es hilft nicht. Weder dem Empfänger Ihrer Kommunikation, noch Ihnen direkt. Kommunikationstechnisch in Verbindung mit der eigenen Psychologie steckt im Konjunktiv eine verbale und später memorisierbare Konstruktion, deren Anstieg in der Quantität die Qualität leiden lässt und mit Zunahme der Menge, da es alles irgendwie Versprechen sind, seelische Schmerzen verursacht. Wie viele Versprechen, die Sie mit Konjunktiven gestapelt haben, können Sie wirklich einlösen? Entgehen Sie dieser sprachlichen Unart und werden Sie konkret.

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Differentes Denken agil besser kommuniziert verhindert Krawatten-Fehlgriffe, Nein: Variationen

Differentes Denken – agiler kommuniziert

Different Thinking ist ein meiner Meinung nach noch zu unbekanntes Konzept zur kreativen Problemlösung. Der Kern ist, das insbesondere interdisziplinäre Teams echte, herausragende Innovationen erschaffen können. Um es vorweg zu nehmen: Different Thinking funktioniert besser, je unterschiedlicher / interdisziplinärer sich die Gruppe zusammensetzt. Und bevor Sie in das Thema eintauchen: Ich empfehle, erst die Begriffsbestimmungen zu lesen, die einiges sehr deutlich machen. Viel Spass.

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Der agile Knoten - alle aufgelöst? Mit Kommunikation von Kopitzke® gelöst

Agile Knoten alle gelöst?

Agile Methoden in Projekten versprechen effiziente Abläufe, motivierte Mitarbeiter und zufriedene Kunden. Versprechen? Führen diese garantiert zum Ziel? Trugschluss!: Eine Garantie hängt von (zu) vielen und einigen nicht steuerbaren Faktoren ab. Agile wird (zu gerne) mit „nur“ schnell gleichgesetzt. Fehlerhafter Einsatz (Tools, Prozesse) und oberflächliche Sicht (auf die Menschen) können alles (andere) und das genaue Gegenteil bewirken. Aus kommunikativer Sicht ist wichtig, Begriffe wieder auf den Boden der harten Tatsachen zu holen. Alles sollte auf den Prüfstand, ohne zu vergessen, dass bewährtes seine Berechtigung hat (te) – Sieht so Zukunft aus?

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PROvokant? Nur ein (ne’b’ul’öser‘) Begriff - wie hier Schuhe auf dem Tisch

PROvokant-IG ?! Wozu! Jein.

Die PROvokation ist ein (mittlerweile negativiertes) Mittel, um die Aufmerksamkeit, möglichst ungeteilt, entweder zu erlangen oder für sich zu nutzen. Diese ist eine PRObate Form des Respekts für sich selbst, seinen Mitmenschen, der Gruppe und dem großen Ganzen, um wahrgenommen zu werden. Wie, lesen Sie hier. Wenn Sie es schaffen, mit der PROvokation PROduktiv und POsitiv umzugehen, haben Sie etwas wirklich Gutes für sich (und andere) getan.

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Entscheidung und Irrtümer sind immer (- dabei) … richtige Neugier verbessert Entscheidungen Entscheidungen (verfehlt) treffen?

Gute Entscheidung – hinterfragt

Eine gute Entscheidung treffen ist das permanente Abwägen zwischen dem Guten und dem Besseren. Und, es ist immer ein JA für etwas und (vermutet oder anerzogen, leider) ein NEIN für etwas anderes. Das sage ich so. Was hilft? Hinter- Fragen. Und was steckt drin in dem Wort entscheiden? Die Bereitschaft, sich genau damit auseinander zusetzen (oder sollte ich sagen: zusammenzusetzen?), wird nur halb- und manchmal -herzig aufgegriffen. Gute Fragen und selbst beantworten – hilft.

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