Coach Kopitzke aus Potsdam

Agilität lebt von Zeremonien. Und braucht Protokolle, Ergebnisse und Fakten

Dinge, Entscheidungen und Planungen sind flüchtig. Andere mutmaßen darüber, ich dokumentiere und nehme (es) auf.

Fokus ist nicht der Hintergrund. MICRO.Scaling ist vorne, sicher, stabil. Und somit skalierbar.

Titelbild 2 Agile Focus reloaded v5, Small

Agilität lebt von Zeremonien. Und braucht Protokolle, Ergebnisse und Fakten

Dinge, Entscheidungen und Planungen sind flüchtig. Andere mutmaßen darüber, ich dokumentiere und nehme (es) auf.

Fokus ist nicht der Hintergrund. MICRO.Scaling ist vorne, sicher, stabil. Und somit skalierbar.

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Summary: Kopitzke aus Potsdam

Wer? Was? Wie? Warum? Womit?

Über mich als Agilist … und wie Sie mich heute noch beauftragen können.

Wer ist Jörg C. Kopitzke?

Mein Berufsleben begann vor 30 Jahren, seit 2014 arbeite ich als Agilist und unterstütze Menschen und Organisation in Veränderungen. Gelernt habe ich, ganz klassisch, in Versicherungen, geprägt haben mich die Telekommunikations- und IT-Dienstleistung:

Beide Branchen sind schnell, kundenorientiert und IT immer innovativ. Wohl deshalb begleite ich heute so gerne Veränderungen im Mittelstand und Konzernumfeld mit ausgezeichneten Referenzen (mehr erfahren).

Was kann er bewirken?

Als Agilist aus Potsdam arbeite ich aufgaben- und ergebnisorientiert und orientiere mich an Statistik und Wissenschaft. Ich ermögliche und erleichtere die Anwendung neu erlernter Fähigkeiten (z. B. Scrum, Kanban oder OKR) und stelle durch meine Arbeit sicher, dass sich Erwartungen erfüllen. 

Dabei setze ich Teams in Bewegung – Schritt für Schritt. Hierarchisch oder agil-holokratisch. Fehler begreife ich als Lernvorlagen – und ich sage, was wirklich ist. Ein US-Coach sagte treffend: „I’m not here to walk your Dog.“ Veränderung ist Arbeit mit Menschen und nicht Dingen.

Zu oft gehört und auch oft gesehen: Irrtümer und Halbwahrheiten (die falsche Hälfte, die angenommen wird) Mich leitet der Satz:

Kindern erzählt man Geschichten – zum Einschlafen. Erwachsenen Realitäten – zum Aufwachen.

Wie schafft er das?

Ob ScrumKanban oder OKR: Agilität entsteht nicht durch Schulungen, sondern durch praktizierten und stabilen Fokus. Oft wird mit Trainings auf Sand gebaut in der Hoffnung: “ S’passt scho‘! “ Wirklich? Was nützen stabile Häuser, die im Treibsand der Optimierungen aller Prozesse sicher versinken werden? Wie sicher ist denn sicher?

Menschen bauen Fundamente und andere Menschen darauf auf. Ein ‚richtig‘ schiefes Haus wird ‚richtig‘ einstürzen. Wann? Als Agilist ziele ich auf Reduktion, als Catalyst auf Microscaling und als Coach auf überschaubare, kleine Mengen, Stailisierungen der Rahmen und Inhalte mit vielen Iterationen. So entstand mein Kernsatz: Agilität ist Exploration mit Irrtümern.

Warum schwimmt er (auch) mit und gegen den Strom?

Ich bin als Agilist etabliert, weil ich weder in Dogmen noch in kommerziellen Methoden denke. JA, letzteres ist manchmal notwendig. Deshalbverbinde ich Lernen, Psychologie und Statistik. Ich bin Optionalist – im Chaos sind Wissenschaft, Heuristik sowie Ökonomie meine besten Freunde.

Das Ergebnis ist Over.ALL® – mein eigenes, agiles Arbeitsmodell, das vor den bekannten Methoden (Scrum, Kanban, DesignThinking) ansetzt, diese besser ermöglicht und auch ohne Diplome und Zertifikate großartig funktioniert. Das befähigt mich zu Rollen wie diesen:

  • Scrum Profess. (wie CSP-SM)
  • Product Owner (wie CSPO

  • Kanban Master (wie KMP I+II)
  • Kanban Coach (wie KCP)

  • PRINCE2 Practicioner
  • Design Thinking Master

Skalieren? Ab da wird es spannend und ich skaliere von und nach SAFe, SoS oder LeSS. Wurde denn erst reduziert?

Womit ziehen Sie Jörg Kopitzke an Land?

Mit einem spannenden Auftrag natürlich! Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie mich als freien, also Extern, engagieren oder befristet fest anstellen. Mein Erfolgsfaktor ist der Blick von außen – diesen halte und pflege ich.

In der (Denk-) Richtung inspiriert mich die sichtbare Philosophie mit weiteren Randgebieten. Ich folge den Stoikern und den Sophisten und bin selbst ein Optionalist und Essentialist Ich mache einfach. Ich mag Landkarten. Coachen, vermitteln, managen – an diesen Orten. Coden können andere besser. Ich lass‘ es.

Dieses Bild als Übersicht hilft. 4 Ecken machen alles rund: Ökonomie, Systemik, Management und Neuro- Didaktik. Falls Sie Trainer / oder Assistenzen suchen, werden diese als Ressource beschafft. Dann laufe ich rund. Ich bin der Aufgabe und dem Team verpflichtet. Das ist meine Überzeugung. Und Ihre?

Mein CV als Übersicht – Sie können drucken

 
Jörg C. Kopitzke
Coach | Catalyst | Consultant
+49 1705205070
Potsdam, BrB, Deutschland
Coaching
Agilist

Coach, Catalyst, Consultant: Ein Mentor und Entwickler. Im Interim (auch) operativ. Mehr leiten, führen, beraten. "More Facts, Less Figures" als Grundwert MIT agiler Haltung.

Für viele Menschen, leider nicht jeden.

Mentoring
(Kai-) ZEN
Didaktik
real digital
Holokratie
Heuristik
Statistik
Skalierung
LEAN
Kanban
Scrum
Ökonomie
Psychologie
Rhetorik
NLP
Sprache
Finanzen

More Facts, Less Figures¡º ist der Kern, der hilft. Bei Scrum, Kanban, Agilität oder anderen (eigenen) Methoden. Diese bringe ich mit. Dazu Over.ALL®. Das Werkzeug dafür ist MICRO.Scaling. Es wirkt immer und setzt da an, wo andere Methoden schweigen. Skalieren geht immer. Die Frage ist: Was wird wirklich skaliert?

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Agile Coach
Catalyst, Consultant
Freiberuflichab 12.2019, aktuell

Thema: Einzel- / Gruppen-Mandate (Sophist), Design, Entw. (Methode Over.ALL®, Prozess MICRO.Scaling)

  • Re-Fokus (wg. Corona, USP); div. Kunden, Deutschland
  • Konzept, Ausbau, (Pre- & Post-) Produktion von Lehr-Content mit Text, Audio und Video
  • erweiterte Basis für agiles Coaching, Produkt Optimierung; “Golden Agile Gears” im PRO-Agilist Blog
  • Start Distribution (Blog, YouTube, Vimeo, Social Media etc.) mit 'tote' Loop, Kontrolle, iterative Nachsteuerung; OKR Master
  • Produkte wie Agile SprechstundeScrum- / Kanban @ WorkK- Classsic @ Work

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Agile Coach
Coach, (BI-) Facilitator
Bundesdruckerei GmbH, Berlin06.2019 bis 12.2019

Thema: Prozess-Design (Big-Data, KI, Reports), semantische / kontextuale Reduktuion, Improvement

  • Strategie, Struktur, Operabilität, Skalierung – Ein- und Ausbau mit agilen Methoden plus KaiZen und LEAN-Ansatz, um systemisch eine Basis für mehrdimensionale Reportings (SAP, Confluence, Sharepoint, JIRA, etc. …) zu ermöglichen.
  • Dabei einen komplette, 3-stufige Entwicklung (bis Enterprise) mit Migration von Altdaten entwickelt; MS Power-BI evaluiert / etabliert;
  • Reporting unter agilen Aspekten (neu) definiert und Prozess- und How To’s in Confluence erfolgreich publiziert.

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Agile Coach
Coach, Mentor & Faciliator
SIEMENS AG, Nürnberg (Fürth)09.2018 bis 01.2019

Thema: 'Step7+', Steuerungssysteme, HW, SW, Skalierung, Synchronisation

  • Re-fine Scrum nach `lost`; Basic’s, LEAN u.a., Prozess-Zeremonien konsolidiert, manifestiert und intensiviert
  • trainiert (Autonomie neu ausgerichtet und strukturiert)
  • Analyse Soll – IST in 8 bis (int. 14) Teams; re-build (Selbst-) Organisation, thematisieren von (Fehl-) Mustern (Impediments) in der Gruppe
  • Retrospektiert; Arbeit mit PO`s zur effektiven Qualitätsverbesserung
  • Gesamt-Kommunikation intern-extern verbessert, Best Practices (u.a. Grooming) und Methode “Sophistik” umgestellt / eingeführt

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Agile Coach
Coach, Scrum, Holokratie
Daimler AG, Stuttgart09.2017 bis 01.2018

Thema: 'OneWeb 2020', Sync. Steuerungsebene, Führung

  • Projekt ongoing – Methoden (Scrum, Kanban, DT u.a.) bis neue Orga-Formen (Holokratie u.ä.) konsolidiert / manifestiert
  • Analyse Ist-Soll im Schwarm; thematisieren von (Fehl-) Mustern in der Gruppe, Team-Trainings erstellt und umgesetzt
  • „OneWeb“: Kommunikation intern-extern verbessert, Qualität Planning / Grooming meth. mit Pattern umgestellt / angehoben
  • Workshops gehalten / moderiert und konsolidiert, Projektgeschwindigkeit visualisiert / konkretisiert (JIRA, Confluence, MindMaps)

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Agile Coach
Coach, (lead) Scrum-Master
GHM Dev. GmbH (Carjump.DE), Berlin04.2016 bis 07.2017

Thema: SW Development, Multiplattform, international, Re-Fokus 'Scrum-Ban'

  • Durch Merger mit PSA Konzern: (Re-) Fokussierung agiler Methoden (Scrum-Ban) in 4 internationalen Teams, IT-Tools konsolidiert
  • Status Analyse Ist-Soll Differenz; plakatieren / einwirken auf Findings, Muster, Einzel-, Gruppen- u. Team Coachings mit Schulungen
  • Stand-Up`s Umfang reduziert, Retrospektive verschlankt, Planning und Grooming kommunikativ verbessert, NLP eingeführt
  • Durch diff. Kulturen verursachte, multiple Fehler (in.u.a. Scrum) entfernt; Team-Buildings (Do’S) durchlaufen, Konflikte beendet

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Agile Coach
PJL (Scrum), agiler Trainer
ASML B.V. (Cellesto GmbH), Dresden06.2016 bis 01.2017

agile Transformation (global) lokal getrieben / manifestiert und 'Waste' beseitigt

  • Im Contrakt für Marktführer der Chip-Industrie als Projekt-Leiter Scrum re-implementiert, agile Transformation fokussiert
  • Status Analyse Ist-Soll Abweichung; Versteckte Störungen, Einzel-, Gruppen- und Team Coachings / Trainings, Scrum egalisiert
  • Stand-Up konkretisiert / Umfang reduziert, Retro’s auf effektiveren Level gehoben, Planning / Grooming kommunikativ verbessert
  • Content im Backlog wurde lesbarer; ‚Trust‘ im Team / Personen gestärkt, Konfliktlösung etabliert, Cherry Picking“ thematisiert

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Methodiker, Agilist
Vor-, Mit-, Nach- & Diagonal-Denker
Kopitzke.PRO / PRO.Agilist.DEseit 04.2014 bis heute
  • PJL, Konzepte, Lernen und Realisierung der
  • Content-Schmie.de (eingestellt)
  • Kopitzke.PRO (migriert)
  • PRO-Agilist.DE (aktuell), Agilist (DTC)®
  • Wirkbetrieb, Aus- / Aufbau und Konsolidierung der Produkte. Ext. Partner, Lieferanten und Jobs / Aufträge / Projekte gemanagt
  • Div. Brand-Optimierungen (KMU), weitere Web- Entw. mit div. CMS, Optimierungen für Cloud, SaaS, Mobile; Scrum Master
  • Durch aktives / passives SEO (+80%) pos. Rezessionen, Fokus auf funkt. Content und Projekte im modernen e-Business gesetzt.
  • Projekt-Manager int. Projekte / externe Auftraggeber; div. Bildungen.

Günstige (finanz.) Umstände ermöglichten intensive Entwicklung (intrinsisch getrieben)

  • Machbarkeits-Analysen im Auftrag (reputation.cloud), Projekt-Plan / -Steuerung (Ressource-Management)
  • Div. Abschlüsse: NLP, Lean Management, angew. BWL (+ VWL), Ökonomie, Kommunikation, Werbung, artverwandte Themen
  • Weitere Themen: Sach- Invest., Hochfreq. Handel (FOREX), Wissensaustausch, Kreativitäts- / Lösungstechniken, analyt. Philosophie / Psychologie

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Manager
Key Account Manager (D/A/CH)
Cortado AG, Enterprise Mobility & Printing Experts, Berlin02.2012 bis 04.2012

Re-Orga und Aufbau der Key Accounts DACH, aktive Akquise zu mobilen Print- und SaaS-Lösungen mit integrativer Kommunikation

  • Account Positionierung / Abgrenzung zu Business Accounts erstellt; Cortado go.2 CeBIT: neue Messe Präsentation / Demo erstellt
  • Team-Kommunikation verbessert, Customer-Fit vereinfacht, mit VL Messe-Einsatz geplant, Stand.-Prozess Verkauf entworfen
  • Durch Führungswechsel und sehr diff. Interpretation des KAM-Prozesses: Messe- und Zielvereinbarung gütig getrennt

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Manager
(Sen.) Ressource Manager (Deal-Desk Expert)
T-Systems GmbH10.2005 bis 01.2012

Managen von notw. Ressourcen für Cross Industry Business Solutions, Systemhaus, IT-/Telko Provider

  • Als Sen. Ressource Manager,  später Deal-Desk Expert im Querschnitt über Sales, Pre-Sales / und Factory:
  • verantwortlich für die Bewertung und Koordination von Vertriebsprojekten im Vertriebsgebiet Nord- und Ost-Deutschland
  • Sach- u. Pers. Ressourcen in Projekte aus der Reg. Nord, auch bundesweit „just in time“ gesucht, zugewiesen / eingesteuert
  • regelmäßige Forecast über Ressourcen-Last und Chance.2.WIN aus den Presales Teams erstellt, gepflegt und kommuniziert
  • 1 von 13 handverl. Sales Profis national für die Koordination / Beschleunigung lukrativer Opportunities engagiert. Auftrag:
  • Stabile Prozesse auf Basis meines breiten technischen Wissens und hoher Akzeptanz etablieren
  • Angebotsphase durch effektive Frage- und Bewertungsmethode drastisch verkürzten
  • Konsequent neue Checklisten lean / agile einführen und objektive KPI’s im Vertrieb verankern
  • Exekutiv bis zu 1 Mio €, (– 5 Mio € Veto-Mitsprache), stringente (De-) Eskalationsprozesse von Projekten entwickelt / eingeführt
  • Staffing gelebt & verbessert, Projekterfolge (im Ø um 50 %) gesteigert, Projekt-Durchlauf Zeiten und Abstimmungen halbiert
  • Eskalationen weiter optimiert (je Vorgang: 15 min.) und operativ geleitet. In Pers. Union für > 1 Jahr Region Süd gemanagt

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Manager
Sales- / Account Manager
T-Systems GmbH, Berlin, Business & Enterprise Services06.2002 bis 09.2005

Sales Manager, Account Manager

  • Als Sales Manager, später IT Ac. Manager, die Region „Ost“ mit „Hosting & ASP“ aufgebaut, Key Accounts thematisch infiltriert.
  • In der Matrix-Orga im Querschnitt „Hosting & ASP (heute SaaS & RZ-Service)“ für Sales aufgearbeitet, dann in die Fläche getrieben
  • Mit Weitsicht schnell ein homog. Portfolio-Bild erzeugt. Eigenes Produkt-Wissen bot (u.a.) neue Aufgaben (Training, Marketing)
  • Coca-Cola, DeTeWe, KONE, Bundesregierung u.a. gewonnen, eigene / Company-Ziele mit bis zu 128 % übererfüllt, 4x aktiv „CeBit-Staff“

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Sales, IT-Profi (Telko, Netze)
Fach-Vertrieb (FB-IT)
Deutsche Telekom AG, Berlin (FF.O)04.2001 – 07.2002

Beratung und Lösung von (IT-, Telko-) technischen Anforderungen

  • als Fachberater IT techn. / kaufmännische Beratung der KMU im Land Brandenburg, aktiver Verkauf aus dem IT-Portfolio
  • Orga, Präsentation, Moderation und Verkauf in 14-tägigen Kundenforen, Kommunikation / Training Sales-Methodik multipliziert
  • Viele Neukunden (∅ 1/3 der Besucher) pro Event durch die innovative / schlanke Präsentation mit gutem Auftritt überzeugt
  • Direkt-Kunden wie Autohäuser (Daimler Benz, MAZDA), GSE Sicherheit, Gestüt Wittstock Dosse, u.a.m. gewonnen.

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Sales, Infrastr. Services
Vertrieb (Plus lokaler IT.Admin)
Klüh GmbH, Düsseldorf (NL Do.)04.1999 bis 12.2000

Cleaning · Catering · Security · Facility Service


  • Als Sales Consultant Beratung zu Services in (Ost)- Westfalen für Techno-Parks / med. / öffentliche / caritative Einrichtungen
  • Aufträge generiert, kalkuliert und präsentiert. Parallel IT-Assistenz des VL / NL. Aufbau, Einf. / Betreuung eines neuen Call-Centers
  • Kalk. / Risiko-Analysen erstellt / vereinfacht, neues CRM gewählt / eingeführt, Call Agents in Acquiese trainiert, Call-Center geleitet
  • Kunden: IHK Do., BMW NL Dortmund, 24.Help, Freundlieb-BauLandesbetriebe, Krankenhäuser; Output im Call Center gesteigert

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Sales (Vertrieb)
Consultant, Service (Vers.Fachwirt anerk.), Diverse KMU; Versicherung
! Sammler: diverse, (tlw. freiberuflich)11.1989 bis 03.1999

bAV Spezialist, DTP-Spezialist,

System- Techniker / Instruktor,

1.-3.rd Level Support (vor Ort)

  • Als (teilw. selbstst.) Consultant für IT, Satz-, DTP und bAV entsprechende Kunden gewonnen und Produkte / Services vor Ort verkauft
  • Als Berater, DTP-Trainer, IT-Instruktor und Techniker, bAV-Spezialist, Sicherungs- / Produktions-Modelle gebaut / verkauft / gewartet
  • Mehrfacher Bundessieger in der Mitgliedergewinnung für den BVD e.V. -CEDI-, jüngster Dienststellenleiter des Verbandes (u.m.)
  • Effektivster Techniker bei Fernwartung, mehrfache Auszeichn. für Umsatz, Einsatz und Erfolg seitens des Verbandes / Trägers (u.m.)

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Kaufmann (Versicherung)
Kaufmann / Fachwirt
Continentale Versicherung a.G. „mehr als eine Versicherung“, Dortmund07.1983 bis 10.1989

div. Abt: Mahn- und Beitragswesen, Prozessführung, Leistungen, Rechnungswesen (Präsentation)

  • Vers. Kaufmann im Bestand, später iv- Rechnungswesen, taggenaue Klärung von Beitragskonten in Geldwerten / Quantitäten
  • Beitragskonten prekontiert, buchhalt. Clearing, dazu Business-Chartdesign für Vorstände; davor im Mahn- und Bestandswesen
  • Durch hohe IT-Affinität früh für animierte Präsentationen / Sonderaufgaben für den Vorstand gewählt, aufwändige Charts erstellt.
  • Als „der“ Unternehmensspeziallist für IT-gestütztes Aufarbeiten (Visualisierung, Mirage) von Monats-, Quartals-, Jahreskennzahlen (KPI)

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Bildungen
Kaufmann, Fachwirt, Spezialist, Agilist
diverse1970 bis 2016 (begleitend)

Aus- und Fortbildungen

BWL, Marketing, Master; (NLP, angew. Psychologie), Verh. Ökonomie, Life Science University (LLL)

  • 2009 - 2016 (begleitend)
  • mehrere Selbststudien (blended), zu Wirtschaft; angew. Kommunikation, Marketing mit Motivation bis operablen Nutzwert. (klick)
  • 1980 - 1983Ausbildung (Lehre), Vers. Kaufmann (alle Sparten), Continentale Versicherung a.G.
  • Lehre (Ausb.) Wahl: PKV, Sach- und LV; Privat- und Gewerbe Versicherung, Note 2,0; Anstellung, bis zum Zivildienst, Platz-Erhalt
  • 1970 bis 1980mit Qualifikation, Otto-Hahn Schulzentrum, Fachoberschule
  • Fachoberschule, Wahl: MINT, dazu Sprachen, Qualifikation zum Abitur, Ausbildung bewusst gewählt

Was (auch) wichtig ist

Agilität (als Methode) ist selbst eine Branche

Auf Basis dieser bewiesenen Tatsache liegt mein Schwerpunkt, obwohl es Schnittmengen zur IT, Strategie, Orga und Produktion gibt, in der agilen und methodisch sauberen Umsetzung der Anforderungen in jeweiligen Gesamtkontext.

  • Operatives Scrum, Kanban, Design Thinking, Mischformen (im Interim)
  • Kommunikation verbessert, Verständnis geschärft und ‚Waste‘ beseitigt
  • Trainingskonzepte, Unterlagen entwickelt, trainieren und umsetzen lassen
  • Gruppen-, Einzelcoachings (aus Beobachtungen und Analyse) ableiten und abgehalten
  • Erfolg ist, wenn der KVP leise, ohne Widerstand, wirkt.
    Eine weitere Tatsache ist: Das gelingt oft – und nicht immer.
die Nachweise dafür
mit (Arbeits-) Prinzipien
  • Prinzipien, Werte und Erfahrung sind das Fundament, der Kern, die Basis der Arbeit als Coach.
  • Ich arbeite nach dem GEMBA Prinzip. („Ort des Geschehens“). Daraus resultieren die sechs Prinzipien in Agile von GEMBA mit diesen Schritten. Das Ignorieren dieser Schritte und der Prinzipien erzeugt unweigerlich vermeidbare Irritationen, die weder Sinn noch Wert haben.
    1. Gehe zu dem Ort der Fertigung (des Geschehens, des Meetings), wenn eine Abweichung auftritt.
    2. Sprich und kommuniziere mit den Mitarbeitenden und überprüfe die Werkzeuge im Prozess.
    3. Leite Sofortmaßnahmen ein. So, dass die Abweichung erkannt und der „Flow“ nicht gestört wird.
    4. Finde die wirklichen Ursachen der Abweichungen heraus. Auswirkungen sind keine Ursachen.
    5. Beseitige die Ursache an der Quelle und erläutere, Warum. Erziele Einsicht. Das Lernen folgt.
    6. Standardisiere das Vorgehen, um künftigen Abweichungen sinnvoll vorzubeugen. Beobachte.
  • Jeder Iteration dauert seine Zeit. Diese wird genutzt, um Ergebnisse aus Beobachtungen zu prüfen. GEMBA benötigt deshalb einen etablierten Zeitplan, der nicht verhandelbar ist.
  • Jeder der 6 Schritte wird max. 1 Monat dauern. Dieser Wert fußt auf üblichen Teamgrößen (6-8 Personen) und erhöht sich anforderungs- und personenbedingt auf bis zu 2 Monate.
  • Jedes nützliche Mittel (Tool), um dem Team zu dienen, wird verwendet. Das gibt valide Ergebnisse.
  • For quality reasons, I work precisely in German. Written English is also possible with quality.
  • Als Coach bin ich dem Team verpflichtet. Dem Wohl, der Verbesserung und der Kommunikation.
    • Persönliche Befindlichkeiten werden beobachtet, analysiert und persönlich zur Sprache gebracht. Ein Schaden für das Team wird aktiv abgewendet.
    • Vorkommnisse haben eine Bezeichnung und können „unangenehm“ sein. Damit sind sie ein Thema. Das Team / die Gruppe wird geschützt, derartige Vorkommnisse reduziert.
    • Konsens basiert auf Dissens. Dissens ist sachlich frei von persönlichen Bewertungen. Es ist das angestrebte Commitment im Team. Kompromisse werden kritisch auf Konsens geprüft.
    • Jedes schädliche Verhalten im Sinne des Teams, der Agilität, der Kommunikation und der Integrität wird plakatiert. Jedes zuträgliche Verhalten wird akzeptiert und honoriert.
  • Der Coach arbeitet nicht operativ in den bisher genutzten Systemen. Wird diese („Hands-On-“) Tätigkeit benötigt, wird eine andere Person etabliert. Der Coach coacht, berät und leitet an.
  • Das branchenübliche Regelwerk, siehe hier: „Agile (Coach) in a Nutshell“, wird eingehalten.
  • Das Coaching findet in 3 unterschiedlichen Abstufungen / Kanälen / Zugängen statt:
    • im direkten Dialog, Face 2 Face, oder persönlich / schriftlich per PM / Chat oder e-Mail
    • in einem Team- / Gruppenkanal, wenn das ganze Team davon profitieren kann / soll.
    • Interaktiv in Events / Meetings / Besprechungen. Stets hinterher, um den Bezug zu wahren.
  • Die Werte Selbstorganisation, Eigenverantwortung und Selbstadministration dürfen nicht verhandelt werden. Agile Prinzipien, die den Kern darstellen, können nicht verletzt werden.
  • Die Bereitschaft, im Coaching neue Möglichkeiten, Wege, Verfahren und Prozesse selbst zu testen, ist Basis der Arbeit und erfordert intrinsische Motivation. Fehlt diese, ist das Coaching nicht sinnvoll und auch nicht möglich.

Qualität verpflichtet, fördert und steigert Stabilität. Im Sinn der Agilität. Jörg C. Kopitzke

Das alles sind meine Werte und Überzeugungen. Und Ihre?

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