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Der Konjunktiv ist dem Produktiv … Dieser als Nebelkerze manipuliert regulativ

Der Konjunktiv ist dem Produktiv …

Auch wenn man, ich, Sie, sich prima hinter dem Konjunktiv verstecken kann – es hilft nicht. Weder dem Empfänger Ihrer Kommunikation, noch Ihnen direkt. Kommunikationstechnisch in Verbindung mit der eigenen Psychologie steckt im Konjunktiv eine verbale und später memorisierbare Konstruktion, deren Anstieg in der Quantität die Qualität leiden lässt und mit Zunahme der Menge, da es alles irgendwie Versprechen sind, seelische Schmerzen verursacht. Wie viele Versprechen, die Sie mit Konjunktiven gestapelt haben, können Sie wirklich einlösen? Entgehen Sie dieser sprachlichen Unart und werden Sie konkret.

Äpfel kosten Geld.

Mit Geld kaufe ich Äpfel

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Echt harte Fragen, die zum selbst denken anregen, Daniel-Fazio-523890

FAQ: (echt) Harte Fragen?

Die Fragen stellen ein Set aus 6 Bereichen des Lebens dar, die sich gegenseitig beeinflussen. Die erarbeiteten Antworten können und werden, sofern die Ernsthaftigkeit der Fragen realisiert wird, in diesen 6 Bereichen eine neue Richtung aufzeigen. Ziel ist, hier einen Gedankenanstoß für Sie zu generieren, also nicht das sture beantworten der Fragen (was oft oberflächlich geschieht), sondern was und wie Sie mit der Antwort auf einen Frage umgehen. Sollten Sie ins Stocken geraten, ist das ok – stellen Sie sich die Frage, bei der Sie nicht weitergeommen sind, später (bis zu 3x) erneut. Es wird etwas passieren.

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Gibt es hier was zu feiern? Erfolg? Sieht so aus und doch: Erfolg schadet

Erfolg schadet, Inhalte und agiler „Klugschiss“

Erfolg schadet kurzfristig fast immer. Schnelles Profitdenken als Seuche mit dem Namen „Gier frisst Hirn“ ist, sofern man genau hinsieht, oft nur schwer zu erkennen. Oft versteckt sich diese in einem Schafspelz. An anderer Stelle hier lesen Sie einen längeren Artikel zu Haltung und langfristiger Verbesserung, zum Beispiel mit agilen Methoden

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Ich & Anderen - Die Tricky Kommunikation

Die – Tricky Kommunikation

Und jetzt sehe ich das mal ganz pragmatisch: Dem Pragmatismus zufolge sind es die praktischen Konsequenzen einer lebensweltlichen Handlung oder eines natürlichen Ereignisses, die die Bedeutung eines Gedankens bestimmen. Dabei ist das menschliche Wissen für die Pragmatisten immer fehlbar (Fallibilismus). Nur SO wird die Wahrheit einer Aussage oder Meinung (Überzeugung) aufgrund der erwarteten oder möglichen Ergebnisse einer Handlung bestimmt. Da war es wieder: Zuhause haben wir gelernt: „Kind, sag die Wahrheit“ – Welche?

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Entscheidung und Irrtümer sind immer (- dabei) … richtige Neugier verbessert Entscheidungen Entscheidungen (verfehlt) treffen?

Gute Entscheidung – hinterfragt

Eine gute Entscheidung treffen ist das permanente Abwägen zwischen dem Guten und dem Besseren. Und, es ist immer ein JA für etwas und (vermutet oder anerzogen, leider) ein NEIN für etwas anderes. Das sage ich so. Was hilft? Hinter- Fragen. Und was steckt drin in dem Wort entscheiden? Die Bereitschaft, sich genau damit auseinander zusetzen (oder sollte ich sagen: zusammenzusetzen?), wird nur halb- und manchmal -herzig aufgegriffen. Gute Fragen und selbst beantworten – hilft.

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