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Agile so gesehen ist Exploration mit Irrtümern und somit flink entzaubert

AGILE so gesehen …

Was ist eigentlich Agile? Also nicht, was wir kennen und verstehen, sondern die Bedeutung des Wortes, der Inhalt und wofür es steht. Ohne das übliche wie Werte, Haltung und innere Einstellungen, gepaart mit oberflächlichen Schlagworten aus dem Lean-Management und KaiZen. Das lässt bei neugierig Fragenden den wachen Blick schnell zu stehenden Fragezeichen werden. Also die Erkenntnis, ob es überhaupt eine hanhabbare Abkürzung ist. Ja, hier mein Vorschlag.

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Agile Transformation alles Neu Fluch oder Segen - nur den Apfel anmalen reicht nicht

Agile Transformation – immer?

Sie überlegen, Ihre Organisation agiler aufzustellen? Oder sind mitten drin? Lesen Sie diesen Beitrag, denn er könnte Ihr Unternehmen vor teuren Fehlern bewahren. Mir ist wichtig, daß es nicht entweder-oder sein kann und ich reflektiere Eindrücke und eigene Erfahrungen, die genau das beweisen. Alles hat seinen Sinn – im richtigen Maß, in Kombination mit bewährten und dem gesunden Menschenverstand – und der ist sehr agil.

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Ökonomie des (weg-) lassens

Ökonomie des (weg-) lassens

Ökonomie, richtig verstanden, ist einfach. Wirtschaften lehrt von einem „verlustarmer“ Umgang mit Aufwänden. Auch in der Kommunikation. Nur die Existenz allein berechtigt und erfordert nicht zwingend dessen Handhabung (managen). Der Umstand, etwas weg zu lassen, schafft (Frei-) Räume für Neues. Klug ist, um dem Management-Irrsinn zu entkommen, für jedes sinnvolle „Neu“ mindestens zwei „Alt“ abzuschaffen oder erst mal zu optimieren. Es ist unmöglich, Staub wegzublasen, ohne das jemand kräftig pustet – und der alte Staub umherwirbelt.

Äpfel kosten Geld.

Mit Geld kaufe ich Äpfel

Vielen Dank für Ihr Interessse.

Dieser Beitrag benötigt eine aktiven Status als PRO, den Sie (Klick, Bild) buchen können. Haben Sie schon? Dann klicken Sie hier. Mein Bestreben ist, Ihnen mit Substanz Lösungen anzubieten, die auf harter Erfahrung, Recherche, Exploration und Erkenntnisgewinn basieren. Technik und Hirn benötigen ‚Äpfel‘. Ist es somit fair, für leckere ‚Äpfel‘ (Nutzwert) einen Beitrag zu leisten? Kein Risiko, garantiert.

Ein Bogen: Vom Frühwarnsystem im Wahrnehmungsfilter und wie diese wirken, hell hören

Von Wahrnehmungsfiltern zu Frühwarnsystemen

Ein Frühwarnsystem. Möglichst einfach. Mit hoffentlich klaren Antworten erkennen, dass ein Change notwendig ist. Vorsicht: Es kann sein, dass Ihnen Ihre eigenen Antworten nicht gefallen. Darum geht es: Sich mit diesen Antworten, und was diese mit einem machen, zu beschäftigen. Oft, nicht immer, zeigen diese Antworten in ein Richtung, die vorher (komplett) verborgen waren. Seien Sie gespannt …

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TÜV-Antik letzte Jahrhundert. Kann der TÜV agile?

Knowledge Cookie: Kann der TÜV agile?

Knowledge Coockies – kleine Denkanstöße, oft mit einer eingewobenen Meta-Botschhaft in eine Geschichte. Diese Denkanstöße sollen einerseits auf ein Thema vorbereiten, andererseits bestehendes Wissen, auch auf eine denkwürdige oder humorvolle Art, wieder Schwung oder neuen Schwung in die Agilität bringen. Denn Agile ist nicht nur schnell, sondern wendig.

Gibt es hier was zu feiern? Erfolg? Sieht so aus und doch: Erfolg schadet

Erfolg schadet, Inhalte und agiler „Klugschiss“

Erfolg schadet kurzfristig fast immer. Schnelles Profitdenken als Seuche mit dem Namen „Gier frisst Hirn“ ist, sofern man genau hinsieht, oft nur schwer zu erkennen. Oft versteckt sich diese in einem Schafspelz. An anderer Stelle hier lesen Sie einen längeren Artikel zu Haltung und langfristiger Verbesserung, zum Beispiel mit agilen Methoden

Äpfel kosten Geld.

Mit Geld kaufe ich Äpfel

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Ich & Anderen - Die Tricky Kommunikation

Die – Tricky Kommunikation

Und jetzt sehe ich das mal ganz pragmatisch: Dem Pragmatismus zufolge sind es die praktischen Konsequenzen einer lebensweltlichen Handlung oder eines natürlichen Ereignisses, die die Bedeutung eines Gedankens bestimmen. Dabei ist das menschliche Wissen für die Pragmatisten immer fehlbar (Fallibilismus). Nur SO wird die Wahrheit einer Aussage oder Meinung (Überzeugung) aufgrund der erwarteten oder möglichen Ergebnisse einer Handlung bestimmt. Da war es wieder: Zuhause haben wir gelernt: „Kind, sag die Wahrheit“ – Welche?

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PROvokant? Nur ein (ne’b’ul’öser‘) Begriff - wie hier Schuhe auf dem Tisch

PROvokant-IG ?! Wozu! Jein.

Die PROvokation ist ein (mittlerweile negativiertes) Mittel, um die Aufmerksamkeit, möglichst ungeteilt, entweder zu erlangen oder für sich zu nutzen. Diese ist eine PRObate Form des Respekts für sich selbst, seinen Mitmenschen, der Gruppe und dem großen Ganzen, um wahrgenommen zu werden. Wie, lesen Sie hier. Wenn Sie es schaffen, mit der PROvokation PROduktiv und POsitiv umzugehen, haben Sie etwas wirklich Gutes für sich (und andere) getan.

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Entscheidung und Irrtümer sind immer (- dabei) … richtige Neugier verbessert Entscheidungen Entscheidungen (verfehlt) treffen?

Gute Entscheidung – hinterfragt

Eine gute Entscheidung treffen ist das permanente Abwägen zwischen dem Guten und dem Besseren. Und, es ist immer ein JA für etwas und (vermutet oder anerzogen, leider) ein NEIN für etwas anderes. Das sage ich so. Was hilft? Hinter- Fragen. Und was steckt drin in dem Wort entscheiden? Die Bereitschaft, sich genau damit auseinander zusetzen (oder sollte ich sagen: zusammenzusetzen?), wird nur halb- und manchmal -herzig aufgegriffen. Gute Fragen und selbst beantworten – hilft.

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Kommunikation muss nicht Münze werfen sein. Logik hilft und Sprache wird agil.

Das ist SO … oder (doch) anders?

2 sprechen – 2 haben Recht. Jeder auf seine Weise, jeder aus seinem Blickwinkel. Kommunikation ist ein dynamischer Prozess, bei dem ZWEI Seiten Informationen liefern. Diese beiden Seiten, das können auch mehrere sein, interagieren mit einander. Beide Seiten erwarten sich ein Ergebnis aus diesem Prozess – und nicht Münze werfen. Da ist die Sollbruchstelle, denn es gibt nicht nur eine Logik. Wenn Sie das erkennen, können Sie mit „Recht haben“ und kommunikativer Logik anders umgehen. Wie das geht, steht hier.

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