Über den Agile Coach Kopitzke

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Dinge, Entscheidungen und Planungen sind flüchtig. Andere mutmaßen darüber, ich dokumentiere und nehme (es) auf.

Agilität lebt von Zeremonien. Und braucht Protokolle, Ergebnisse und Fakten

Fokus ist nicht der Hintergrund. MICRO.Scaling ist vorne, sicher, stabil. Und somit skalierbar.

Titelbild TILT im System - Work harder

undefined – Work harder? TILT! Im System – es gibt bessere Optionen. – undefined

Titelbild 2 Agile Focus reloaded v5, Small

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Dinge, Entscheidungen und Planungen sind flüchtig. Andere mutmaßen darüber, ich dokumentiere und nehme (es) auf.

Agilität lebt von Zeremonien. Und braucht Protokolle, Ergebnisse und Fakten

Fokus ist nicht der Hintergrund. MICRO.Scaling ist vorne, sicher, stabil. Und somit skalierbar.

Titelbild TILT im System - Work harder

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Mein Weg ins Agile Coaching

Angefangen habe ich in Versicherungen – ganz klassisch. Geprägt hat mich später die Telekommunikations- und IT-Dienstleistung: Sie war schnell, kundenorientiert und immer innovativ.  Auf Stationen im Vertrieb folgten erst Experten-, dann leitende Funktionen im Ressource- und Projekt-Management.

Heute begleite ich Veränderungsprozesse im Mittelstand und Konzernumfeld. Seit 2014 unterstütze ich erfolgreich Personen und Gruppen im Übergang zu agiler Arbeit.  Als Coach und Catalyst mache ich agile Prozesse produktiv – und agile Werte wie Transparenz, Offenheit und Respekt erlern- und erlebbar.

Dogmen beengen, Erkenntnis befreit

Als Agile Coach denke ich nicht (mehr) in kommerziellen Methoden. Ich laufe auch nicht dem neuesten Z-(ettel) ertifikat hinterher. Ich bin selbst motiviert, weil ich Lernen, Psychologie und Statistik verbinde. Im Chaos sind Wissenschaft, Heuristik mit BWL und Ökonomie mein bester Freund. Für die Verbindungen dazwischen gibt es weder Diplome noch Zertifikate, die das halbwegs belegen können. Weil ich selbst beweglich bin, beenge und begrenze ich nicht. Das ist der Goldstaub gelebter und produktiver Agilität. Und daraus ist meine Over.ALL® Methode entstanden.

Coach? Mentor? Facilitator? Agilist.

Als Coach arbeite ich aufgaben- und ergebnisorientiert. Ich ermögliche und erleichtere die Anwendung neu erlernter Fähigkeiten (z. B. Scrum , Kanban oder OKR) und stelle sicher, dass sich hiermit verbundene Erwartungen erfüllen.  Als Mentor begleite ich die persönliche und fachliche Entwicklung von Personen und Teams auf einer längerfristigen Ebene und nutze dabei als Basis strukturierte Erhebungen, die klare Antworten liefern.

Fokus – mein Verständnis

Ob Scrum, Kanban oder OKR: Ein agiles Mindset entsteht nicht durch Schulungen. Wenn Agilität entstehen und wirken soll, dann durch praktizierten und stabilen Fokus. Fokus ZEN-triert.

In meiner Arbeit ziele ich deshalb bewusst auf Reduktion (MICRO.Sscaling). Kleine Schritte, auf mehrfache Iterationen, auf Exploration mit Irrtümern. Mein Fokus ist ihr Fokus!

Flexibel engagiert – damit agile funktioniert

Der bewusst fokussierte Blick von außen ist der Erfolgsfaktor meiner Arbeit als Agile Coach & Catalyst. Diesen Blick mitsamt Haltung habe und pflege ich – unabhängig, ob Sie mich als freien Mitarbeiter engagieren oder befristet fest anstellen.

Sie erwarten – wie ich …

Als Leader leite und steuere ich Gespräche, kleine Workshops und andere wichtige Wegmarken Ihrer Transformation. Ich achte im Hintergrund auf die Einhaltung von Regeln, fasse Keyfacts zusammen und dokumentiere realitätsbasiert, was entschieden wurde – oder nicht. Dabei kommt moderne (Recording-) Technik zu Einsatz. Ergebnisse werden wertfrei und neutral präsentiert.

Als Facilitator bin ich Catalyst – ich bringe Zeremonien und Regeln wieder in Gang, skaliere erfolgreiches, binde alle Beteiligten gleichberechtig ein und sorge somit für bessere und produktivere Entscheidungen.

Dafür gibt es Referenzen. Ich gebe fokussierte Orientierung und beseitige nachhaltig, was einem Übergang zu agilen Arbeitswesen im Wege steht.

 
Jörg C. Kopitzke
Coach | Catalyst | Consultant
+49 1705205070
Potsdam, BrB, Deutschland
Coaching
Agilist

Coach, Catalyst, Consultant: Ein Mentor und Entwickler. Im Interim (auch) operativ. Mehr leiten, führen, beraten. "More Facts, Less Figures" als Grundwert MIT agiler Haltung.

Für viele Menschen, leider nicht jeden.

Mentoring
(Kai-) ZEN
Didaktik
real digital
Holokratie
Heuristik
Statistik
Skalierung
LEAN
Kanban
Scrum
Ökonomie
Psychologie
Rhetorik
NLP
Sprache
Finanzen

More Facts, Less Figures¡º ist der Kern, der hilft. Bei Scrum, Kanban, Agilität oder anderen (eigenen) Methoden. Diese bringe ich mit. Dazu Over.ALL®. Das Werkzeug dafür ist MICRO.Scaling. Es wirkt immer und setzt da an, wo andere Methoden schweigen. Skalieren geht immer. Die Frage ist: Was wird wirklich skaliert?

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Agile Coach
Catalyst, Consultant
Freiberuflichab 12.2019, aktuell

Thema: Einzel- / Gruppen-Mandate (Sophist), Design, Entw. (Methode Over.ALL®, Prozess MICRO.Scaling)

  • Re-Fokus (wg. Corona, USP); div. Kunden, Deutschland
  • Konzept, Ausbau, (Pre- & Post-) Produktion von Lehr-Content mit Text, Audio und Video
  • erweiterte Basis für agiles Coaching, Produkt Optimierung; “Golden Agile Gears” im PRO-Agilist Blog
  • Start Distribution (Blog, YouTube, Vimeo, Social Media etc.) mit 'tote' Loop, Kontrolle, iterative Nachsteuerung; OKR Master
  • Produkte wie Agile SprechstundeScrum- / Kanban @ WorkK- Classsic @ Work

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Agile Coach
Coach, (BI-) Facilitator
Bundesdruckerei GmbH, Berlin06.2019 bis 12.2019

Thema: Prozess-Design (Big-Data, KI, Reports), semantische / kontextuale Reduktuion, Improvement

  • Strategie, Struktur, Operabilität, Skalierung – Ein- und Ausbau mit agilen Methoden plus KaiZen und LEAN-Ansatz, um systemisch eine Basis für mehrdimensionale Reportings (SAP, Confluence, Sharepoint, JIRA, etc. …) zu ermöglichen.
  • Dabei einen komplette, 3-stufige Entwicklung (bis Enterprise) mit Migration von Altdaten entwickelt; MS Power-BI evaluiert / etabliert;
  • Reporting unter agilen Aspekten (neu) definiert und Prozess- und How To’s in Confluence erfolgreich publiziert.

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Agile Coach
Coach, Mentor & Faciliator
SIEMENS AG, Nürnberg (Fürth)09.2018 bis 01.2019

Thema: 'Step7+', Steuerungssysteme, HW, SW, Skalierung, Synchronisation

  • Re-fine Scrum nach `lost`; Basic’s, LEAN u.a., Prozess-Zeremonien konsolidiert, manifestiert und intensiviert
  • trainiert (Autonomie neu ausgerichtet und strukturiert)
  • Analyse Soll – IST in 8 bis (int. 14) Teams; re-build (Selbst-) Organisation, thematisieren von (Fehl-) Mustern (Impediments) in der Gruppe
  • Retrospektiert; Arbeit mit PO`s zur effektiven Qualitätsverbesserung
  • Gesamt-Kommunikation intern-extern verbessert, Best Practices (u.a. Grooming) und Methode “Sophistik” umgestellt / eingeführt

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Agile Coach
Coach, Scrum, Holokratie
Daimler AG, Stuttgart09.2017 bis 01.2018

Thema: 'OneWeb 2020', Sync. Steuerungsebene, Führung

  • Projekt ongoing – Methoden (Scrum, Kanban, DT u.a.) bis neue Orga-Formen (Holokratie u.ä.) konsolidiert / manifestiert
  • Analyse Ist-Soll im Schwarm; thematisieren von (Fehl-) Mustern in der Gruppe, Team-Trainings erstellt und umgesetzt
  • „OneWeb“: Kommunikation intern-extern verbessert, Qualität Planning / Grooming meth. mit Pattern umgestellt / angehoben
  • Workshops gehalten / moderiert und konsolidiert, Projektgeschwindigkeit visualisiert / konkretisiert (JIRA, Confluence, MindMaps)

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Agile Coach
Coach, (lead) Scrum-Master
GHM Dev. GmbH (Carjump.DE), Berlin04.2016 bis 07.2017

Thema: SW Development, Multiplattform, international, Re-Fokus 'Scrum-Ban'

  • Durch Merger mit PSA Konzern: (Re-) Fokussierung agiler Methoden (Scrum-Ban) in 4 internationalen Teams, IT-Tools konsolidiert
  • Status Analyse Ist-Soll Differenz; plakatieren / einwirken auf Findings, Muster, Einzel-, Gruppen- u. Team Coachings mit Schulungen
  • Stand-Up`s Umfang reduziert, Retrospektive verschlankt, Planning und Grooming kommunikativ verbessert, NLP eingeführt
  • Durch diff. Kulturen verursachte, multiple Fehler (in.u.a. Scrum) entfernt; Team-Buildings (Do’S) durchlaufen, Konflikte beendet

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Agile Coach
PJL (Scrum), agiler Trainer
ASML B.V. (Cellesto GmbH), Dresden06.2016 bis 01.2017

agile Transformation (global) lokal getrieben / manifestiert und 'Waste' beseitigt

  • Im Contrakt für Marktführer der Chip-Industrie als Projekt-Leiter Scrum re-implementiert, agile Transformation fokussiert
  • Status Analyse Ist-Soll Abweichung; Versteckte Störungen, Einzel-, Gruppen- und Team Coachings / Trainings, Scrum egalisiert
  • Stand-Up konkretisiert / Umfang reduziert, Retro’s auf effektiveren Level gehoben, Planning / Grooming kommunikativ verbessert
  • Content im Backlog wurde lesbarer; ‚Trust‘ im Team / Personen gestärkt, Konfliktlösung etabliert, Cherry Picking“ thematisiert

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Methodiker, Agilist
Vor-, Mit-, Nach- & Diagonal-Denker
Kopitzke.PRO / PRO.Agilist.DEseit 04.2014 bis heute
  • PJL, Konzepte, Lernen und Realisierung der
  • Content-Schmie.de (eingestellt)
  • Kopitzke.PRO (migriert)
  • PRO-Agilist.DE (aktuell), Agilist (DTC)®
  • Wirkbetrieb, Aus- / Aufbau und Konsolidierung der Produkte. Ext. Partner, Lieferanten und Jobs / Aufträge / Projekte gemanagt
  • Div. Brand-Optimierungen (KMU), weitere Web- Entw. mit div. CMS, Optimierungen für Cloud, SaaS, Mobile; Scrum Master
  • Durch aktives / passives SEO (+80%) pos. Rezessionen, Fokus auf funkt. Content und Projekte im modernen e-Business gesetzt.
  • Projekt-Manager int. Projekte / externe Auftraggeber; div. Bildungen.

Günstige (finanz.) Umstände ermöglichten intensive Entwicklung (intrinsisch getrieben)

  • Machbarkeits-Analysen im Auftrag (reputation.cloud), Projekt-Plan / -Steuerung (Ressource-Management)
  • Div. Abschlüsse: NLP, Lean Management, angew. BWL (+ VWL), Ökonomie, Kommunikation, Werbung, artverwandte Themen
  • Weitere Themen: Sach- Invest., Hochfreq. Handel (FOREX), Wissensaustausch, Kreativitäts- / Lösungstechniken, analyt. Philosophie / Psychologie

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Manager
Key Account Manager (D/A/CH)
Cortado AG, Enterprise Mobility & Printing Experts, Berlin02.2012 bis 04.2012

Re-Orga und Aufbau der Key Accounts DACH, aktive Akquise zu mobilen Print- und SaaS-Lösungen mit integrativer Kommunikation

  • Account Positionierung / Abgrenzung zu Business Accounts erstellt; Cortado go.2 CeBIT: neue Messe Präsentation / Demo erstellt
  • Team-Kommunikation verbessert, Customer-Fit vereinfacht, mit VL Messe-Einsatz geplant, Stand.-Prozess Verkauf entworfen
  • Durch Führungswechsel und sehr diff. Interpretation des KAM-Prozesses: Messe- und Zielvereinbarung gütig getrennt

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Manager
(Sen.) Ressource Manager (Deal-Desk Expert)
T-Systems GmbH10.2005 bis 01.2012

Managen von notw. Ressourcen für Cross Industry Business Solutions, Systemhaus, IT-/Telko Provider

  • Als Sen. Ressource Manager,  später Deal-Desk Expert im Querschnitt über Sales, Pre-Sales / und Factory:
  • verantwortlich für die Bewertung und Koordination von Vertriebsprojekten im Vertriebsgebiet Nord- und Ost-Deutschland
  • Sach- u. Pers. Ressourcen in Projekte aus der Reg. Nord, auch bundesweit „just in time“ gesucht, zugewiesen / eingesteuert
  • regelmäßige Forecast über Ressourcen-Last und Chance.2.WIN aus den Presales Teams erstellt, gepflegt und kommuniziert
  • 1 von 13 handverl. Sales Profis national für die Koordination / Beschleunigung lukrativer Opportunities engagiert. Auftrag:
  • Stabile Prozesse auf Basis meines breiten technischen Wissens und hoher Akzeptanz etablieren
  • Angebotsphase durch effektive Frage- und Bewertungsmethode drastisch verkürzten
  • Konsequent neue Checklisten lean / agile einführen und objektive KPI’s im Vertrieb verankern
  • Exekutiv bis zu 1 Mio €, (– 5 Mio € Veto-Mitsprache), stringente (De-) Eskalationsprozesse von Projekten entwickelt / eingeführt
  • Staffing gelebt & verbessert, Projekterfolge (im Ø um 50 %) gesteigert, Projekt-Durchlauf Zeiten und Abstimmungen halbiert
  • Eskalationen weiter optimiert (je Vorgang: 15 min.) und operativ geleitet. In Pers. Union für > 1 Jahr Region Süd gemanagt

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Manager
Sales- / Account Manager
T-Systems GmbH, Berlin, Business & Enterprise Services06.2002 bis 09.2005

Sales Manager, Account Manager

  • Als Sales Manager, später IT Ac. Manager, die Region „Ost“ mit „Hosting & ASP“ aufgebaut, Key Accounts thematisch infiltriert.
  • In der Matrix-Orga im Querschnitt „Hosting & ASP (heute SaaS & RZ-Service)“ für Sales aufgearbeitet, dann in die Fläche getrieben
  • Mit Weitsicht schnell ein homog. Portfolio-Bild erzeugt. Eigenes Produkt-Wissen bot (u.a.) neue Aufgaben (Training, Marketing)
  • Coca-Cola, DeTeWe, KONE, Bundesregierung u.a. gewonnen, eigene / Company-Ziele mit bis zu 128 % übererfüllt, 4x aktiv „CeBit-Staff“

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Sales, IT-Profi (Telko, Netze)
Fach-Vertrieb (FB-IT)
Deutsche Telekom AG, Berlin (FF.O)04.2001 – 07.2002

Beratung und Lösung von (IT-, Telko-) technischen Anforderungen

  • als Fachberater IT techn. / kaufmännische Beratung der KMU im Land Brandenburg, aktiver Verkauf aus dem IT-Portfolio
  • Orga, Präsentation, Moderation und Verkauf in 14-tägigen Kundenforen, Kommunikation / Training Sales-Methodik multipliziert
  • Viele Neukunden (∅ 1/3 der Besucher) pro Event durch die innovative / schlanke Präsentation mit gutem Auftritt überzeugt
  • Direkt-Kunden wie Autohäuser (Daimler Benz, MAZDA), GSE Sicherheit, Gestüt Wittstock Dosse, u.a.m. gewonnen.

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Sales, Infrastr. Services
Vertrieb (Plus lokaler IT.Admin)
Klüh GmbH, Düsseldorf (NL Do.)04.1999 bis 12.2000

Cleaning · Catering · Security · Facility Service


  • Als Sales Consultant Beratung zu Services in (Ost)- Westfalen für Techno-Parks / med. / öffentliche / caritative Einrichtungen
  • Aufträge generiert, kalkuliert und präsentiert. Parallel IT-Assistenz des VL / NL. Aufbau, Einf. / Betreuung eines neuen Call-Centers
  • Kalk. / Risiko-Analysen erstellt / vereinfacht, neues CRM gewählt / eingeführt, Call Agents in Acquiese trainiert, Call-Center geleitet
  • Kunden: IHK Do., BMW NL Dortmund, 24.Help, Freundlieb-BauLandesbetriebe, Krankenhäuser; Output im Call Center gesteigert

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Sales (Vertrieb)
Consultant, Service (Vers.Fachwirt anerk.), Diverse KMU; Versicherung
! Sammler: diverse, (tlw. freiberuflich)11.1989 bis 03.1999

bAV Spezialist, DTP-Spezialist,

System- Techniker / Instruktor,

1.-3.rd Level Support (vor Ort)

  • Als (teilw. selbstst.) Consultant für IT, Satz-, DTP und bAV entsprechende Kunden gewonnen und Produkte / Services vor Ort verkauft
  • Als Berater, DTP-Trainer, IT-Instruktor und Techniker, bAV-Spezialist, Sicherungs- / Produktions-Modelle gebaut / verkauft / gewartet
  • Mehrfacher Bundessieger in der Mitgliedergewinnung für den BVD e.V. -CEDI-, jüngster Dienststellenleiter des Verbandes (u.m.)
  • Effektivster Techniker bei Fernwartung, mehrfache Auszeichn. für Umsatz, Einsatz und Erfolg seitens des Verbandes / Trägers (u.m.)

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Kaufmann (Versicherung)
Kaufmann / Fachwirt
Continentale Versicherung a.G. „mehr als eine Versicherung“, Dortmund07.1983 bis 10.1989

div. Abt: Mahn- und Beitragswesen, Prozessführung, Leistungen, Rechnungswesen (Präsentation)

  • Vers. Kaufmann im Bestand, später iv- Rechnungswesen, taggenaue Klärung von Beitragskonten in Geldwerten / Quantitäten
  • Beitragskonten prekontiert, buchhalt. Clearing, dazu Business-Chartdesign für Vorstände; davor im Mahn- und Bestandswesen
  • Durch hohe IT-Affinität früh für animierte Präsentationen / Sonderaufgaben für den Vorstand gewählt, aufwändige Charts erstellt.
  • Als „der“ Unternehmensspeziallist für IT-gestütztes Aufarbeiten (Visualisierung, Mirage) von Monats-, Quartals-, Jahreskennzahlen (KPI)

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Bildungen
Kaufmann, Fachwirt, Spezialist, Agilist
diverse1970 bis 2016 (begleitend)

Aus- und Fortbildungen

BWL, Marketing, Master; (NLP, angew. Psychologie), Verh. Ökonomie, Life Science University (LLL)

  • 2009 - 2016 (begleitend)
  • mehrere Selbststudien (blended), zu Wirtschaft; angew. Kommunikation, Marketing mit Motivation bis operablen Nutzwert. (klick)
  • 1980 - 1983Ausbildung (Lehre), Vers. Kaufmann (alle Sparten), Continentale Versicherung a.G.
  • Lehre (Ausb.) Wahl: PKV, Sach- und LV; Privat- und Gewerbe Versicherung, Note 2,0; Anstellung, bis zum Zivildienst, Platz-Erhalt
  • 1970 bis 1980mit Qualifikation, Otto-Hahn Schulzentrum, Fachoberschule
  • Fachoberschule, Wahl: MINT, dazu Sprachen, Qualifikation zum Abitur, Ausbildung bewusst gewählt

Arbeit, Projekte

als Coach für PRO-Agilist (Coach, Catalyst)

In agilen Projekten ist die Sicht eine andere.
Für Firmen wie:

standen agile Task’s wie Scrum, (re-) Fokussierungen bis Trainings / Coachings von Mitarbeitern bis Führungskräften bis zum Orga-Umbau (Holokratie) an, die konsequent geplant, durchgeführt und analysiert wurden.

Gemäß des KVP in allen bekannten Ausprägungen wurden agile Verbesserungen / Veränderungen im Kontext des Auftrages erzielt.

Ergebnis, Erfolge

Agilität (als Methode) ist selbst eine Branche

Auf Basis dieser bewiesenen Tatsache liegt mein Schwerpunkt, obwohl es Schnittmengen zur IT, Strategie, Orga und Produktion gibt, in der agilen und methodisch sauberen Umsetzung der Anforderungen in jeweiligen Gesamtkontext.

  • Operatives Scrum, Kanban, Design Thinking, Mischformen
  • Komm. verbessert, Verständnis geschärft, ‚Waste‘ beseitigt
  • Trainingskonzepte, Unterlagen entwickelt, trainiert, umgesetzt
  • Gruppen-, Einzelcoachings (aus Analyse) abgeleitet, abgehalten
  • Erfolg ist, wenn der KVP leise, ohne Widerstand, wirkt. Eine weitere Tatsache ist: Das gelingt oft – und nicht immer.
mit Verbesserung

für T-Systems GmbH

Standort Berlin, ca. 2500 FTE, ca. 8 Mrd. € Umsatz, 45000 FTE weltweit, Branche Telko, Global Player.

Mission: In einem großen TelKo-Konzern im Enterprise-Segment wurde der Stabsbereich “Ressourcen-Management” neu geschaffen. Aus operativen und taktischen Gründen wurde dieser mit langjährig erfahrenen Vertriebs-Profis besetzt. Agile Logik und Durchsatz waren gefordert.

Aufgabe: Die Kommunikation in der Produktions-Steuerung und das wirtschaftliche Handeln zwischen Sales, Presales und Factory signifikant zu verbessern. Es galt, Umsatz und Gewinn nachhaltig zu steigern und dabei die Verluste (Streuung) im Geschäftsvorfeld (unproduktive Zeit) deutlich zu reduzieren.

für dieses Systemhaus

  • Resourcen in Vertriebsvorhaben gestafft und
  • Prognosen beplant, erstellt und gemonitort
  • Neue Bedarfe mit progr. Technik erfunden
  • altern. Prozesse gebaut, getestet, eingeführt
  • die Handhabe in der Fläche multipliziert
  • als „Evangelist“ punktuell zu überzeugen
  • RM-Prozesse wurden etabliert und aktiv gelebt
  • operativer, effektiver Gewinn stieg um +20%
  • KPI’s für das Kerngeschäft stiegen um +30%
  • Kommunikation (Σ) wurde um 50% verbessert
  • Arbeitsqualität /-Quantität spürbar gesteigert
  • persönliches Engagement wurde anerkannt

für Deutsche Telekom AG

Berlin (Potsdam FF./O, ca. 2500 FTE), ca. 60 Mrd. € Umsatz, 220.000 FTE weltweit, Branche Telko, Global Player

Mission: Im Vertrieb des Konzerns wurde bei KMU eine neue Vertriebslinie „Kundenberater-IT“ aufgebaut. Diese KB-IT suchten und generierten Geschäft im Tender mit dem lokalen Accont Management. Neben der Funktion als Sales Manager agierten diese als virale IT-Wissens- Multiplikatoren.

Aufgabe: IT-Produkte und zugeh. Services des Unternehmens sowie der Verbundpartner sollten im Vertriebsgebiet verkauft / platziert werden. Fachforen wurden abgehalten, Präsenzmarketing durchgeführt und an lokalen Veranstaltungen bei KMU Verbänden teilgenommen, um diese Lösungen zu zeigen.

für diesen Telko-Anbieter

  • Kundenakquise im Tender der Account Manager
  • IT-Projekte im Segment beplant und umgesetzt
  • Fachforen / Events selbst entworfen / realisiert
  • Accont Manager zu IT- Themen / Trends geschult
  • Kollegen in neuen Vertriebsmethoden trainiert
  • dazu laufende Erfolgskontrolle und Reporting
  • durch neue Ansprache viel mehr Foren-Besucher
  • integeres Auftreten ergab +30% an Neukunden
  • meine Methoden multiplizierten sich landesweit
  • Reklamationen / Storni (Σ) senkten sich um -20%
  • die langfristige Kundenbindung wurde gesteigert
  • die Zufriedenheit der Kollegen wurde stabilisiert

für Klüh Service Management GmbH

Dortmund, ca. 250 FTE, 9 Länder, ca. 630 Mio. € Ums., 41.800 FTE weltweit, Branche FM-Service, Global Player

Mission: Der Service Anbieter konnte den Flughafen-DO. gewinnen. Zeitgleich wurden in Dortmund und Umland Technologie- Parks auf- und ausgebaut, große Kliniken modernisiert und caritative Einrichtungen geschaffen. Am Standort in Dortmund wurde ein motivierter Consultant mit IT-Wissen benötigt.

Aufgabe: In dem vor Ort gewünschten Mix aus Verkauf, Assistenz und IT- Admin sollte der VL, später auch der Leiter des Standorts operativ entlastet werden. Es galt, Umsatz durch eigene Aktivitäten zu generieren. Dazu kam die lokale IT Admin, die in Folge den Aufbau des lokalen Call-Centers ermöglichte.

für diesen Infrastruktur Anbieter

  • mit direkter Ansprache neue Kunden gewonnen
  • Orga-Assistenz- / IT-Admin Funktion für VL / NL
  • Angebotsprozess mittels IT effektiv optimiert
  • Taktisch/ operativ Bewerbungen (VOL) bearbeitet
  • Call Center (IT, Prozesse, Software) aufgebaut
  • Mitarbeiter in Telefon- / CRM-Technik geschult
  • Das neue Angebotslayout steigerte den Output
  • um ca. +19%, im preissensiblen Umfeld (VOB)
  • stieg die Abschlußquote Cleaning um ca. +10%
  • Call-Center (3 FTE) generierte +25% Neugeschäft
  • Ich gewann neue Kunden aus lokaler Wirtschaft
  • lokale Reputation wurde gefestigt / ausgebaut
mit Nachweisen
(Arbeits-) Prinzipien
  • Prinzipien, Werte und Erfahrung sind das Fundament, der Kern, die Basis der Arbeit als Coach.
  • Ich arbeite nach dem GEMBA Prinzip. („Ort des Geschehens“). Daraus resultieren die sechs Prinzipien in Agile von GEMBA mit diesen Schritten. Das Ignorieren dieser Schritte und der Prinzipien erzeugt unweigerlich vermeidbare Irritationen, die weder Sinn noch Wert haben.
    1. Gehe zu dem Ort der Fertigung (des Geschehens, des Meetings), wenn eine Abweichung auftritt.
    2. Sprich und kommuniziere mit den Mitarbeitenden und überprüfe die Werkzeuge im Prozess.
    3. Leite Sofortmaßnahmen ein. So, dass die Abweichung erkannt und der „Flow“ nicht gestört wird.
    4. Finde die wirklichen Ursachen der Abweichungen heraus. Auswirkungen sind keine Ursachen.
    5. Beseitige die Ursache an der Quelle und erläutere, Warum. Erziele Einsicht. Das Lernen folgt.
    6. Standardisiere das Vorgehen, um künftigen Abweichungen sinnvoll vorzubeugen. Beobachte.
  • Jeder Iteration dauert seine Zeit. Diese wird genutzt, um Ergebnisse aus Beobachtungen zu prüfen. GEMBA benötigt deshalb einen etablierten Zeitplan, der nicht verhandelbar ist.
  • Jeder der 6 Schritte wird max. 1 Monat dauern. Dieser Wert fußt auf üblichen Teamgrößen (6-8 Personen) und erhöht sich anforderungs- und personenbedingt auf bis zu 2 Monate.
  • Jedes nützliche Mittel (Tool), um dem Team zu dienen, wird verwendet. Das gibt valide Ergebnisse.
  • For quality reasons, I work precisely in German. Written English is also possible with quality.
  • Als Coach bin ich dem Team verpflichtet. Dem Wohl, der Verbesserung und der Kommunikation.
    • Persönliche Befindlichkeiten werden beobachtet, analysiert und persönlich zur Sprache gebracht. Ein Schaden für das Team wird aktiv abgewendet.
    • Vorkommnisse haben eine Bezeichnung und können „unangenehm“ sein. Damit sind sie ein Thema. Das Team / die Gruppe wird geschützt, derartige Vorkommnisse reduziert.
    • Konsens basiert auf Dissens. Dissens ist sachlich frei von persönlichen Bewertungen. Es ist das angestrebte Commitment im Team. Kompromisse werden kritisch auf Konsens geprüft.
    • Jedes schädliche Verhalten im Sinne des Teams, der Agilität, der Kommunikation und der Integrität wird plakatiert. Jedes zuträgliche Verhalten wird akzeptiert und honoriert.
  • Der Coach arbeitet nicht operativ in den bisher genutzten Systemen. Wird diese („Hands-On-“) Tätigkeit benötigt, wird eine andere Person etabliert. Der Coach coacht, berät und leitet an.
  • Das branchenübliche Regelwerk, siehe hier: „Agile (Coach) in a Nutshell“, wird eingehalten.
  • Das Coaching findet in 3 unterschiedlichen Abstufungen / Kanälen / Zugängen statt:
    • im direkten Dialog, Face 2 Face, oder persönlich / schriftlich per PM / Chat oder e-Mail
    • in einem Team- / Gruppenkanal, wenn das ganze Team davon profitieren kann / soll.
    • Interaktiv in Events / Meetings / Besprechungen. Stets hinterher, um den Bezug zu wahren.
  • Die Werte Selbstorganisation, Eigenverantwortung und Selbstadministration dürfen nicht verhandelt werden. Agile Prinzipien, die den Kern darstellen, können nicht verletzt werden.
  • Die Bereitschaft, im Coaching neue Möglichkeiten, Wege, Verfahren und Prozesse selbst zu testen, ist Basis der Arbeit und erfordert intrinsische Motivation. Fehlt diese, ist das Coaching nicht sinnvoll und auch nicht möglich.

Qualität verpflichtet, fördert und steigert Stabilität. Im Sinn der Agilität. Jörg C. Kopitzke

Die Kurzform mit:

Wer? Was? Wie? Warum? Womit?

Jörg C. Kopitzke, agile Coach und ‚Macher‘ aus Potsdam. Solide ausgebildet wurde ich ein agile Coach für diese Regionen. Die Arbeit brachte Erfolge. Sie sind Quer-Leser? Siehe weiter oben. Fragen? Gerne. Ich suche neue Anforderungen. Anstellung? JA. Freelancer? Auch JA. Warum? Weil die positiven Ergebnisse aus dem Coaching gleich sind. Der Agilist, (Scrum, Kanban, Hybride), Ressource-Manager, Projekt- Business -Owner / -Leader, Digital-Expert & Web-Worker, Produzent; Auf Basis (IT- Vertrieb ) und Vers. Fachwirt hat über 30 J. Erfahrung in Bereichen IT, Orga, Prozesse, (Pre-) Sales, (Online-) Media & gemischte Koordination. Analytisch – operativ mit Strategie brauchen Sie die Expertise in dem agilen Umfeld für Aufbau, strategisches Consulting, Coaching, Re-Organisation, im Program- / Produkt-Management o.ä. – wo noch? – Also den Coach Jörg C. Kopitzke. Falls Sie Trainer / oder Assistenzen suchen, werden diese als Ressource beschafft. Stillstand ist keine Option. Mein Motiv? Fakten. Ein US-Coach sagt: „I’m not here to walk your Dog.Ich setze Teams in Bewegung. Iterativ. Fehler sind Lernvorlagen. Verstanden. Davon beseitige ich (fast) alle. Mit Motivation, Fleiß und Erfahrung habe ich Inhalte zusätzlich erlernt und stabil verfestigt:

  • Scrum Master (wie A-CSM)
  • Scrum Profess. (wie CSP-SM)
  • Product Owner (wie CSPO)
  • BWL, VWL, Informatik

  • Kanban Master (wie KMP I+II)
  • Kanban Coach (wie KCP)
  • Design Thinking Master
  • Skalierung: SAFe, SoS, LeSS

  • PRINCE2 Practicioner
  • Leadership Basic (wie IAP)
  • Coching (NLP, wie (ICI)
  • Philosophie, Psychologie

und bedeutet: In der (Denk-) Richtung wurde ich ergänzend mit Philosophie und weiteren Randgebieten konfrontiert. Ich folge den Stoikern und den Sophisten. Ich bin Optionalist und ich mache (es) einfach. Als Essentialist. Coachen, vermitteln, managen und führen. Programmieren können andere (besser) – an diesen Orten. Das Bild als Übersicht hilft. 4 Ecken machen alles rund: Ökonomie, Systemik, Neuro-Didaktik & Management. Dann laufe ich rund. Ich bin der Aufgabe und dem Team verpflichtet. Meine Überzeugung.

Aufgrund aller ökologischen Diskussionen, zu deren Ursache ich (in der Vergangenheit) ‚erfolgreich‘ beigetragen habe, begrenze ich meine Aktivitäten auf die oben dargestellten Regionen, vorzugsweise Deutschland Ost. Je nach Relevanz und gesellschaftlichen Impact sprechen Sie mich bitte auch zu den anderen Regionen an, denn Projektwohnungen gibt es überall.

PROlog? Nein: PROfessionell mit PROfession

Könnte ‚PROfession‘ von ‚Professionalität‘ abstammen und der ‚PROlog‘ immer oben? Ich denke schon. In Kombination mit ‚machen, üben, verbessern und akzeptieren‘, sonst nicht. Das sind Haltungen mit einem Wert: Das ‚Wollen‘ – also der Wille, sich (weiter) zu entwickeln. Damit schuf schuf ich durch glückliche Umstände meine eigenen (Aus-) Bildungen in Prozessen, Marketing, Methoden, Scrum (u.a.), KaiZen und Gesellschaftsmodelle wie Holokratie. Nach knapp 4 Jahren entstand mit einer Erfahrung aus vielen Jahren einer eine eigene, agile Methode, die immer funktioniert. In 2021 stelle ich das Over.ALL®- Prinzip  als Frameset vor. Angereichert mit Soziologie, (Adlers-) Psychologie incl. diverser lean Überlegungen und Ökonomie, um mögliche Defekte zu erkennen und deren Auswirkungen gezielt zu modifizieren. „Agile“? Ja! Ungedingt. Und es gibt mehr …

Jörg C. Kopitzke. Ach so: Kindern erzählt man schöne Geschichten
zum Einschlafen – und Erwachsenen Realitäten – zum aufwachen.

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